Boris Brovtsyn / Violine

Boris Brovtsyn

Boris Brovtsyn wurde in Moskau geboren und studierte am dortigen Tschaikowsky-Konservatorium bei Maya Glezarova. Während seiner Studien, die er 1999 mit Auszeichnung abschloss, war er mehrfach Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter Georg Kulenkampf (1994, Köln), Transnet (1996, Pretoria) und Yehudi Menuhin (1998). 1998 gab der Geiger sein Großbritannien-Debüt mit dem BBC Philharmonic Orchestra unter Leitung von Rumon Gamba und ab 2000 setzte er seine künstlerische Ausbildung bei David Takeno an der Guildhall School of Music and Drama in London fort. 2004 gewann er mit der Goldmedaille die höchste Auszeichnung dieses Instituts, womit er sich in die illustre Liste früherer Preisträger wie Jacqueline du Pré, Tasmin Little und Bryn Terfel einreiht. Weitere Erfolge verbuchte er mit dem Gewinn des Reuters Prize (2001) und des Tibor Varga-Violinwettbewerbs (2002). Als Solist spielt Boris Brovtsyn regelmäßig mit führenden Klangkörpern wie dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, BBC Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC Scottish Symphony Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestra della Svizzera Italiana, Berner Symphonieorchester, Orchestra Sinfonica Siciliana, sowie den Warschauer Philharmonikern und ist zu Gast bei namhaften Festivals in Verbier, Lugano, Edinburgh, Oxford und Jerusalem. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören Janine Jansen, Maxim Rysanov, Boris Andrianov, Anastasia Voltchok, Denis Matsuev sowie Alexei Ogrintchouk, und die Liste der Dirigenten, mit denen er zusammengearbeitet hat, umfasst Namen wie Sir Neville Marriner, Yuri Bashmet, Gerd Albrecht, Marek Janowski, Neeme Järvi, Alexander Lazarev, Vassily Sinaisky, Vladimir Fedoseev und Arvo Volmer.

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Phillippe Graffin

Phillippe Graffin, Violine

Philippe Graffin wurde in Romilly-sur-Seine in der Nähe von Paris geboren. Er studierte bei Joseph Gingold und Philippe Hirschhorn. Die Interpretationen des Repertoires seines Heimatlandes und sein besonderes Interesse an zeitgenössischer Musik haben seinen Ruf begründet. Philippe trat mit großen Musikern wie Yehudi Menuhin, Mstislaw Rostropovich und Martha Argerich auf. Seine regelmäßigen Partner sind die Cellisten Gary Hoffmann und Truls Mork, die Pianisten Pascal Devoyon, Steven Kovacevich und Claire Désert und das Chilingirian Quartett. Er ist Begründer und Künstlerischer Leiter des Kammermusik-Festivals „Consonances“ in Saint- Nazaire in der Bretagne. Er trat bei der Kammermusik-Reihe der BBC Proms auf und war Künstlerischer Direktor verschiedener Kammermusik-Projekte in der Wigmore Hall in London. Als Solist ist er mit den wichtigsten Orchestern Großbritanniens in ganz Europa aufgetreten. Seit 2015 ist Philippe ist Professor am Conservatoire de Musique et de Danse in Paris.

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Pascale Rouilly, Violine

Pascale Rouilly

Pascale Rouilly, geboren in 1994 erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von 5 Jahren bei Franziska Pfenninger. Später wurde sie von Elisabeth Bundies und Andreas Janke unterrichtet. Im Sommer 2012 bestand sie die Matura an der Kantonsschule Zürcher Oberland mit Auszeichnung. Im Juni 2015 schloss sie ihren Bachelor bei Prof. Monika Urbaniak an der Hochschule der Künste Bern mit Auszeichnung ab und studiert momentan im Master Konzertfach bei Benjamin Schmid an der Universität Mozarteum in Salzburg. Sie war bereits in verschiedenen Streich- und Sinfonieorchestern tätig, unter anderem als Stimmführerin im Schweizer Jugendsinfonieorchester. Schon im Sommer 2016 spielte sie im Gustav Mahler Jugendorchester und ist seit diesem Jahr festes Mitglied. Seit Ende 2016 arbeitet sie als Substitut beim Mozarteum Orchester Salzburg. Sie ist schon vermehrt solistisch mit Orchester aufgetreten, kommenden Oktober wird sie zum Beispiel im Rahmen der Salzburger Kulturtage im grossen Saal der Stiftung Mozarteum die Sinfonia Concertante von Mozart mit Thomas Riebl an der Bratsche aufführen. Dazu ist sie auch als Kammermusikerin tätig, wobei sie schon mit Andreas Janke, Thomas Grossenbacher, Razvan Popovici, Marcin Sieniawski und David Grimal musizierte. Sie spielte unter anderem am Menuhin Festival Gstaad, im 13. Chiemgauer Musikfrühling und an den Chiemgauer Musik-Interferenzen. An Meisterkursen arbeitete sie mit Igor Ozim, Benjamin Schmid, Nora Chastain, Luigi de Filippi, Markus Fleck und Ingolf Turban. Im Juli 2016 hat sie beim internationalen Wettbewerb „Virtuoso&Belcanto Violin Competition“ in Italien den 1. Preis gewonnen. Im vergangenen Jahr hat sie ein Einmalstipendium der Berghofstiftung erhalten und ist ausserdem Studienpreisträgerin 2016 des Migros Kulturprozent Instrumentalmusik-Wettbewerbs.

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Erik Schumann, Violine

Erik Schumann

Erik Schumann, 1982 als Sohn deutsch / rumänisch-japanischer Eltern in Köln geboren, konzertiert regelmäßig mit namhaften Orchestern in Europa, Asien und den USA, darunter sind die NDR Sinfonieorchester Hamburg / Hannover, das Gewandhausorchester Leipzig, die Düsseldorfer Symphoniker, die Kammerorchester von Wien und Zürich, das Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Paris, Orchestre National de France, die Sinfonia Varsovia, das Tschechische Nationale Symphonieorchester, Kyoto Symphony Orchestra sowie das Chicago Symphony Orchestra und das National Symphony Orchestra Washington. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Gianandrea Noseda, Jiri Belohlavek und Vassily Sinaisky zusammen. Erik Schumann spielt in den wichtigen Konzertsälen wie Prinzregententheater München, Kölner Philharmonie, Gewandhaus Leipzig, Musikhalle Hamburg, Konzerthaus Wien, Tonhalle Zürich, Stadtcasino Basel, Victoria Hall Genf, Concertgebouw Amsterdam, Suntory Hall Tokio, Seoul Arts Center, Salle Pleyel Paris sowie dem Louvre. In der vergangenen Saison hat Erik Schumann als Solist des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra (Leos Svarovsky) in Tokio und des Schleswig-Holstein Festivalorchesters auf einer Tournee durch Brasilien konzertiert. Außerdem war er als Solist des National Symphony Orchestra im Kennedy Center, Washington D. C., zu erleben. Höhepunkte der nächsten Zeit beinhalten sein Debüt beim NHK Orchestra Tokio, Konzerte mit den Bamberger Symphonikern sowie Wiedereinladungen zum Orchestre de Paris und zum Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra. Seit Beginn seiner musikalischen Karriere wurde Erik Schumann mit den verschiedensten Preisen und Auszeichnungen geehrt: Erster Preis beim Wieniawski-Lipinski-Wettbewerb in Lublin, Polen, Preisträger beim Internationalen Violinwettbewerb Jacques Thibaud in Paris (2002) sowie beim Internationalen Shlomo-Mintz-Violinwettbewerb in Sion, Schweiz (2003). In Anerkennung seiner Leistungen ist Erik Schumann Stipendiat der “Studienstiftung des deutschen Volkes” und der “Deutschen Stiftung Musikleben”. 2004 wurde er mit dem renommierten “Bernstein Award” des Schleswig-Holstein Musik Festivals ausgezeichnet. Anerkannte Festspiele wie die Salzburger Osterfestspiele, der Kissinger Sommer, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Mozartfest Schwetzingen, das Rheingau Musik Festival und das Ravinia Musikfestival Chicago haben Erik Schumann zu Gast. Im Rahmen der Kronberg Academy 2004 spielte er mit Juri Bashmet, Gidon Kremer und Daniel Hope. Weitere Impulse für sein Violinspiel erwarb er sich durch Meisterkurse u. a. bei Pinchas Zuckerman, Miriam Fried, Shlomo Mintz, Hermann Krebbers und György Pauk. Zusammen mit seinen Geschwistern Ken und Mark Schumann sowie Liisa Randalu rief er das Schumann Quartett ins Leben im Jahre 2013. Erik Schumann spielt auf einer Violine von Stradivarius (1713).

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Vladimir Mendelssohn, Viola

Vladimir Mendelssohn

Vladimir Mendelssohn wurde in Bukarest geboren und wuchs in einer Familie mit langer musikalischer Tradition auf. Er folgte seinem schicksalhaften Namen und studierte Viola und Komposition. Nach Beendigung seines Studiums verfolgte er eine Karriere als Solist und Kammermusiker, die ihn weltweit reisen ließ. Er konzertierte in allen großen Musiksälen in ganz Europa, Amerika, Asien und Israel, z. B. der Berliner Philharmonie, dem Herkulessaal München, dem Leipziger Gewandhaus, dem Wiener Musikverein, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam, De Doelen Rotterdam, beim Kuhmo Festival, der Londonder Wigmore Hall, Santa Cecilia in Rom, dem Teatro Real Madrid, dem Moskauer Konservatorium, der New Yorker Carnegie Hall und vielen anderen. Vladimir Mendelssohn hat zahlreiche CDs aufgenommen, u. a. mit Gidon Kremer und dem Lindsay Quartett. Seine Einspielungen sind erhältlich bei ECM, DENON, CBS und einer internationaler CD-Labels. Er erhielt den AVRO Public Prize für die Aufnahme der Brahms-Lieder mit Jard van Nes. Seit vielen Jahren lebt Mendelssohn in den Niederlanden. Er ist Professor am Königlichen Konservatorium in Den Haag und an der Musikhochschule Essen. Daneben ist er auch als Komponist und Arrangeur tätig. Zu seinen Kompositionen zählen neben »Histoire véritable de l’execrable Count Dracula « u. a. eine Sinfonie, drei Streichquartette, ein Streichquartett mit Schlagzeug, »Drei Capricen« für Kammerorchester, »Nova« für Klarinette, Streichtrio, Klavier und Schlagzeug, mehrere kammermusikalische Werke mit Gesang sowie Bühnen- und Filmmusik.

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Razvan Popovici, Viola

Razvan Popovici

Razvan Popovici, in eine Musikerfamilie in Bukarest geboren, erhielt den ersten Bratschenunterricht bei seinem Vater Mugur Popovici. Er studierte in Salzburg, Paris und Freiburg bei Peter Langgartner, Jean Sulem und Wolfram Christ. Wichtige künstlerische Impulse bekam er von Tabea Zimmermann, Paul Coletti, Wilfried Strehle, Christoph Wyneken, Thomas Riebl, dem Hagen Quartett und Peteris Vasks. Razvan spielte als Solist in mehreren europäischen Ländern, u.a. in der Kölner Philharmonie, im Festspielhaus Baden-Baden und im Théatre-des-Champs-Elysées in Paris. Er ist regelmäßig Gast bei europäischen Festivals, u.a. beim Lucerne Festival, bei den Wiener Festwochen, den Schwetzinger Festspielen, Open Chamber Music Prussia Cove, Harrogate Festival, Oxford Chamber Music Festival, Music at Plush, Ferrarra Musica, Tartini Festival, Boswiler Musiksommer und Kobe Music Festival. Seine Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Radovan Vlatkovic, Natalia Gutman, Rainer Kussmaul, Alexander Lonquich, Thomas Brandis, Daishin Kashimoto, Adrian Brendel, Baiba Skride, Carolin Widmann, Mihaela Ursuleasa, Polina Leschenko, Gilles Apap, das Voces Quartett, das casalQuartett und Mitglieder des Amadeus Quartetts sowie des Ensemble Wien-Berlin. Er trat auf in der Wigmore Hall und im South Bank Centre in London, im Atheneum in Bukarest, in der Philharmonie Essen und im Prinzregententheater in München. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für zahlreiche Sendeanstalten liegen vor, darunter BR und SWR, TVR, RRM, RRC, LR3, DRS2, NHK und MTV. Als Mitglied des Ensemble Raro konzertiert Razvan in ganz Europa, Japan und Nordamerika. Im Sommer 2008 wurde das Album Canti Dramatici mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht und seitdem von der Fachpresse hoch gelobt. Während die Zeitschrift Das Orchester vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt das bekannte The Gramophone: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms's stormy C minor Piano Quartet…”. In der Saison 2009/2010 hat das Ensemble Raro im Konzerthaus und Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York debütiert. Nach einer einjährigen Aushilfstätigkeit bei den Berliner Philharmonikern, war Razvan Gast-Solo-Bratschist u.a. des Kölner Kammerorchesters, der Salzburger Kammerphilharmonie, der Essener Philharmoniker, des Kobe Chamber Orchestra und des Münchener Kammerorchesters. Seine CD Songs and Dances of Life, die sich länderübergreifender Musik u.a. Béla Bartóks, Bohuslav Martinůs, Franz Schuberts, widmet wurde von Radio France International als ein „musikalisches Ausnahmeprojekt“ bezeichnet. Razvan gibt regelmäßig Meisterkurse in der Tschechischen Republik, Rumänien, Italien und Japan. Er ist Initiator und Intendant des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein, der Kammermusikreihe Pèlerinages in München und des SoNoRo Festivals in Bukarest.

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Julian Arp, Violoncello

Julian Arp

Julian Arp, 1981 in eine Musikerfamilie hineingeboren, erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ Berlin und gehörte zu den letzten Schülern von Boris Pergamenschikow. Er schloss zwei Konzertexamen mit Auszeichnung ab: Zum einen in der Meisterklasse von David Geringas sowie in der Kammermusikklasse von Eberhard Feltz. Die langjährige, intensive Zusammenarbeit beim International Music Seminar in Prussia Cove mit György Kurtág, Ferenc Rados und Steven Isserlis hat bis heute zusätzlich einen großen künstlerischen Einfluss auf ihn. Julian Arp widmet sich einem breiten Repertoire und setzt sich vermehrt für die Aufführung und Entstehung von Neuer Musik ein. Als Solist und Kammermusiker konzertiert er weltweit und ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Beethovenfest Bonn, den Festspielen Mecklenburg Vorpommern, sowie den internationalen Kammermusikfestivals in Stellenbosch, Beauvais, Montreux, SoNoRo Bukarest, Oxford und Heimbach Spannungen, nur um einige zu nennen. Bereits seit fünfzehn Jahren bildet er mit dem Pianisten Caspar Frantz das Duo Arp/Frantz. Gemeinsam gewannen sie eine Reihe renommierter Wettbewerbe, darunter den Felix Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb, den Deutschen Musikwettbewerb und den Internationalen Kammermusik-Wettbewerb „Premio Vittorio Gui“ in Florenz. Drei CD-Veröffentlichungen hat das DuoArp/Frantz zwischenzeitlich vorzuweisen. Der Debut-Aufnahme mit Werken von Chopin, Schumann, Debussy und Janáček folgte eine vielbeachtete Gesamtaufnahme der Werke für Violoncello und Klavier von Felix Mendelsson-Bartholdy. (Fono Forum: „Das Duo Julian Arp/Caspar Frantz lässt diese Musik zum Fest werden. Alles singt und klingt“...) Die aktuelle CD, "Time isn´t passing", verbindet auf besondere Weise die Werke von Bach und György Kurtág. Mit dem Klarinettisten Daniel Bollinger und dem Pianisten Gerhard Vielhaber konzertiert Julian Arp außerdem als BOVIARTrio. Eine erste CD-Aufnahme erschien kürzlich mit Werken von Beethoven, Brahms, Dinescu und Hochman. Gemeinsam mit dem Autoren und Verleger Johannes Frank hat das Duo Arp/ Frantz 2009 in Berlin "Zeitkunst", ein Festival für zeitgenössische Musik, Literatur und Kunst, ins Leben gerufen. Durch die internationale Zusammenarbeit entstehen seitdem viele neue künstlerische Netzwerke und Partnerschaften. Besondere Höhepunkte waren unter anderem Uraufführungen von Samir Odeh-Tamimi, Sven-Ingo Koch und Sarah Nemtsov. „Zeitkunst“ war bereits zu Gast im Centre Pompidou Paris, dem Radialsystem Berlin sowie in Tel Aviv und Rio de Janeiro. Seit Herbst 2013 hat Julian Arp eine Professur für das Fach Violoncello an der Kunstuniversität Graz inne.

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István Vardái, Violoncello

Istvan Varday

István Várdai, geboren 1985 in Pécs, Ungarn, wurde im Alter von zwölf Jahren an der Franz Liszt Musikakademie Budapest in die Klasse der „außergewöhnlich Begabten" bei Prof. László Mezö aufgenommen. 2005 wechselte er zu Reinhard Latzko an die Wiener Musikakademie. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse von Natalia Gutman, János Starker und Natalia Shakhovskaja. 2010 wurde ihm während der Cello Meisterkurse der Kronberg Academy das Boris Pergamenschikow Stipendium zugesprochen. István Várdai ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Bereits drei Mal gewann er den Internationalen David Popper Musikwettbewerb Budapest (2000, 2003, 2004). 2006 erhielt er einen Spezialpreis beim Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin sowie den ersten Preis des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach (Österreich). Außerdem ist er Preisträger des Internationalen Tchaikovsky Wettbewerbs 2007 sowie des Internationalen Musikwettbewerbs Genf 2008. István Várdais Debüt-CD, für die er Elgars Cellokonzert, Prokofievs Sonate und Janáčeks Pohádka mit dem Orchestre de Chambre de Genève unter der Leitung von Simon Gaudenz aufgenommen hat, erschien im Oktober 2009 (Nascor). 2010 nahm er das Cellokonzert C-Dur von Johann Baptist Vanhal mit der Camerata Schweiz unter der Leitung von Howard Griffith auf und 2013 spielte er für eine Aufnahme mit Walter Delahunt verschiedene Variationen ein. Seit seinem Orchesterdebüt 1998 in Den Haag trat István Várdai mit international renommierten Orchestern auf. Er arbeitete unter anderem mit Dirigenten wie Ádám Fischer, Howard Griffith, Zoltán Kocsis, Josep Pons, Nicolás Pasquet, Gábor Takács-Nagy, Marcus Bosch, Roman Kofman und Simon Gaudenz zusammen. 2010 wirkte István Várdai bei Chamber Music Connects the World als Kammermusikpartner von Gidon Kremer, Tatjana Grindenko, Yuri Bashmet und András Schiff mit. Von 2010 bis 2013 studierte er als Junger Solist an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wurde ermöglicht durch das Gerlinde Haber-Schaefer-Stipendium. Seit Oktober 2013 ist er Lehrbeauftragter an der Kronberg Academy und künstlerischer Leiter des Emanuel Feuermann Konservatoriums. István Várdai spielt ein Cello von J. Cuypers aus dem Jahre 1763 und ein modernes Instrument von Carsten Hoffman.

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Zoran Markovic, Kontrabass

Zoran Markovic

Zoran Markovic wurde im Jahr 1965 in Montenegro geboren. Als er sechs Jahre alt war, begann er Akkordeon zu spielen. „Meine Eltern dachten, dass mich das davon abhalten würde, Unfug zu treiben. Als ich vierzehn war, wechselte ich zum Kontrabass. Ich war groß und wollte ein größeres Instrument. Und ich wollte ernstere Musik machen.“ Er studierte an der Universität von Belgrad und in Venedig, Cremona, München und Salzburg bevor er sich in Ljubljana niederließ. Er tritt sowohl in Slowenien als auch außerhalb seines Landes als Solist mit Orchestern und mit Kammermusik-Ensembles auf. Er ist regelmäßiger Gast beim Slowenischen Radio Symphonie Orchester. Zuletzt war er auch als Dirigent sehr erfolgreich. Er unterrichtet an der Musikakademie von Ljubljana und gibt Meisterkurse auf der ganzen Welt. Er ist Gründer und Managing Director der ZMT in Ljubljana, einer Firma für Saitenhalter. Zorans glücklichste Momente entstehen beim Spielen von Kammermusik. „Es ist so lebendig, so voller Unerwartetem.“. Er spielt einen Kontrobass der Bologneser Schule aus dem achtzehnten Jahrhundert.

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Diana Ketler, Klavier

Diana Ketler

"A high level of pianism with an unusual musical intelligence. She will make her mark in the future" - so beschrieb der Komponist György Ligeti die Pianistin Diana Ketler nach einem Konzert in London. 2001 wurde Diana als Professorin für Klavier an der Royal Academy of Music in London berufen und gab seitdem Meisterkurse in England, Lettland, der Tschechischen Republik, Spanien, Rumänien und Japan. Diana ist künstlerische Leiterin des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein. Aus einer bekannten Musikerfamilie aus Riga stammend, erhielt Diana Ketler den ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren. Im Alter von 12 Jahren debütierte sie unter dem berühmten Dirigenten Vassily Sinaisky. Sie studierte in Riga an der Musikakademie, am Salzburger Mozarteum und an der Royal Academy of Music in London bei Theofil Bikis, Karl-Heinz Kämmerling und Christopher Elton. Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte Diana Ketler in fast allen europäischen Ländern, Japan, Kanada und Russland mit Orchestern wie u.a. der Salzburger Kammerphilharmonie, dem Riga Kammerorchester, dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Münchener Kammerorchester, dem Georgischen Kammerorchester, dem Lettischen Sinfonieorchester, dem Münchener Bachorchester und dem Kobe Chamber Orchestra. Zu ihren Engagements zählen Auftritte sowohl bei zahlreichen Festivals wie dem Lucerne Festival, Wiener Festwochen, Musiksommer Gstaad, Ravello Festival, Buxton Festival, Chichester Festival, Carinthischer Sommer, Tartini Festival, SoNoRo Festival, Kobe Music Festival und St.Gallen Musikfestival, als auch in den Glenn Gould Studios in Toronto, im South Bank Centre in London, in der Bridgewater Hall in Manchester, in der Tokio Opera City Hall, der Suntory Hall und der Osaka Symphony Hall. Einige ihrer Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Wolfram Christ, Radovan Vlatkovic, Adrian Brendel, Daishin Kashimoto, Boris Brovtsyn, Baiba Skride, Inga Kalna, Marlis Petersen, Mark Padmore und Gilles Apap. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für Sendeanstalten in der ganzen Welt liegen vor, darunter BBC3, Classic FM, BR, NHK, TVR und ORF. Ihre CD Songs and Dances of Life, die sich länderübergreifender Musik u.a. Béla Bartóks, Bohuslav Martinůs und Franz Schuberts widmet, wurde von Radio France International als ein „musikalisches Ausnahmeprojekt“ bezeichnet. Als Mitglied des Ensemble Raro konzertiert Diana in ganz Europa, Japan und Südamerika. Im Sommer 2008 wurde das Album Canti Dramatici mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht und seitdem von der Fachpresse hoch gelobt. Während die Zeitschrift Das Orchester vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt das bekannte The Gramophone: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms's stormy C minor Piano Quartet…”. In der Saison 2009/2010 hat das Ensemble Raro im Konzerthaus und Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York debütiert. 2009 wurde Diana den Großen Lettischen Musikpreis vergeben. 2010 war sie „artists in residence“ des Boswiler Musiksommers. Diana ist künstlerische Leiterin des Chiemgauer Musikfrühlings und künstlerische Beraterin des SoNoRo Festivals in Bukarest.

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Marianna Schirinyan, Klavier

Marianna Schirinyan

Als Marianna Schirinyan im Jahr 2006 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gleich fünf Preise erhielt, begann für sie eine steile Karriere als Solistin und Kammermusikerin. Sie ist ein gern gesehener Gast bei vielen internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger Festspielen, Bergen Festspillene, dem Stavanger International Chamber Music Festival und beim MDR Musiksommer. Gleichzeitig hat sie sich den Ruf als eine der führenden Pianistinnen der jungen Generation durch solistische Auftritte mit den renommierten skandinavischen Orchestern, darunter das Danish National Symphony Orchestra, Oslo Philharmonic, Göteborger Symphoniker, Trondheim Symphony Orchestra, Copenhagen Philharmonic, Ostrobothnian Chamber Orchestra und Odense Symphony Orchestra erworben. Außerhalb Skandinaviens spielte sie unter anderem Konzerte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Kammerakademie Potsdam, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, den Münchner Symphonikern, den Würzburger Philharmoniker, dem Münchener Kammerorchester, den I Pommerigi Musicali di Milano, dem Armenian Philharmonic Orchestra, unter Dirigenten wie Zoltan Kocsis, Simon Gaudenz, Antonello Manacorda, Thomas Søndergaard, Krysztof Urbanski und Joshua Weilerstein. Marianna Shirinyan wurde 1978 in Eriwan, Armenien geboren. Im Alter von sechs Jahren wurde sie in das Tschaikowsky-Gymnasium ihrer Heimatstadt aufgenommen und erhielt dort Unterricht bei Margarita Hakobian. 1995 begann Marianna Shirinyan ihr Studium an der Staatlichen Musikhochschule in Eriwan in der Klasse von Prof. Igor Javrian und setzte dieses 1997 bei Prof. Mathias Weber in Hamburg, bevor sie an der Musikhochschule Lübeck, in der Klasse von Prof. Konrad Elser mit Auszeichnung abschloss. Seit 2013 ist Marianna Shirinyan Steinway Artist.

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Janne Thomsen, Flöte

Janne Thomsen

Die dänische Flötistin Janne Thomsen hat sich weltweit einen Namen als erfolgreiche und begehrte Solistin gemacht. Ihre ersten Schritte in die Musikwelt tat sie bereits im zarten Alter von 4 Jahren. Sie studierte an der „Royal Academy of Music“ in London mit W. Bennett und dem Amadeus Quartett sowie am Pariser Konservatorium mit Maurice Bourgue und Alain Marion. Janne Thomsen ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Ihren ersten Preis gewann sie mit dem „Young Musician of the Year Award“ in Dänemark. Weitere Preise folgten bei Wettbewerben in Prag, Bayreuth, Rom, Wien, Paris und Boston. Sie gewann den Preis der Tschechischen Musik-vereinigung sowie den D.A.N.C.E. Preis in New York. Ihr Heimatland, Dänemark, verlieh ihr den „Holstebro“ Preis, den „Gade“ Preis und sie erhielt die Unterstützung des Fonds Ihrer Majestät Königin Margarethe und Prinz Henrik von Dänemark. Janne Thomsen gastiert weltweit als Solistin und als Kammermusikerin auf den renommierten Bühnen in London, Tokio, Paris, Amsterdam, München, Moskau, Berlin u.w. und spielt mit Künstlern wie Pierre Laurent Aimard, Yuri Bashmet, Joshua Bell, Jana Bouskova, Ivry Gitlis, Steven Isserlis, Janine Jansen, Gidon Kremer, Mischa Maisky, Michala Petri, Julian Rachlin, Peter Schreier, Maxim Vengerov u.w. Als Solistin gastiert sie u.a. mit dem English Chamber Orchestra, dem Danish Radio Symphony Orchestra, der Tschechischen Philharmonie, der Kremerata, der Camerata Salzburg, der Amsterdam Sinfonietta, dem Wiener Kammerorchester, den Tel Aviv Soloists, der Hong Kong Sinfonietta, den Wiener Virtuosen und den Moskauer Solisten unter Yuri Bashmet. Als begehrte Kammermusikerin wird sie oft von renommierten Kollegen eingeladen und gastiert bei herausragenden internationalen Festivals in Finnland, Italien, Frankreich, Russland, Deutschland etc. Ihr leidenschaftliches Interesse an zeitgenössischer Musik hat ihr die Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit mit Peteris Vasks, Philippe Hersant, Giya Kancheli, Michael Berkeley, Wolfgang Rihm, Eric Tanguy und Hans Werner Henze eröffnet. Janne Thomsen ist Initiatorin, Direktorin und künstlerische Leiterin des Festivals “Holstebro Internationale Musikfestival-Klassiske Dage“, das sie 2005 in Dänemark gegründet hat (www.klassiskedage.dk). Ihre originellen und inspirierenden Ideen begeistern sowohl das erwachsene Publikum, als auch Kinder, die sich aktiv an den Projekten beteiligenden. Inzwischen zählt dieses Festival – an dem die Musikerelite aus der ganzen Welt teilnimmt – zu den renommiertesten Festivals dieser Art in Europa. Für ihre Leistung wurde Janne Thomsen 2011 mit dem „Cultural Prize“ und dem „Lions Prize“ ausgezeichnet. Von 2004 bis 2007 unterrichtete Janne Thomsen am Mozarteum in Salzburg und anschließend von 2008 – 2010 an der Hochschule für Musik in Luzern.

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Thorsten Johanns, Klarinette

Thorsten Johanns

Thorsten Johanns wurde zum Wintersemester 2014/2015 als Professor für Klarinette an die Musikhochschule 'Franz Liszt' in Weimar berufen. Bevor er 2002 im Alter von 25 Jahren Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln wurde, war er drei Jahre stellvertretender Soloklarinettist der Essener Philharmoniker. Von 2010-2014 war Thorsten Johanns Professor für Klarinette am Conservatorium in Maastricht. Thorsten Johanns konzertiert regelmäßig als Solist und arbeitete u.a. bisher mit den Dirigenten Sir Neville Marriner, Semyon Bychkov, Eivind Aadland, Yutaka Sado, Howard Griffiths, Jonathan Stockhammer und Dan Ettinger zusammen. Als erster und bis heute einziger deutscher Klarinettist wurde Thorsten Johanns persönlich vom Chefdirigenten Alan Gilbert wiederholt nach New York eingeladen, um dort als Solo-Klarinettist mit dem New York Philharmonic Orchestra zu spielen. Mehrfach wurde er als Solo-Klarinettist zum SWO (SuperWorldOrchestra) in Tokyo/Japan eingeladen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen neben dem weltberühmten Oboisten und Dirigenten Heinz Holliger auch das renommierte Auryn-Quartett, das 'Quartetto di Cremona', sowie das Minetti-Quartett aus Wien, das Aris-Quartett und das Ensemble Raro. Der Dirigent Christoph von Dohnanyi verpflichtete ihn zu vielen Konzerten mit dem NDR-Sinfonieorchester Hamburg. Wiederholte Engagements als Solo-Klarinettist bei den Berliner Philharmonikern zählen ebenso zu seinen Tätigkeiten. Auch bei den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und dem Ensemble Modern Frankfurt ist und war er häufiger Gast. Thorsten Johanns ist Gast bei zahlreichen Festivals weltweit (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Luzern-Festival, Musik-Triennale Köln, Tiroler Festspiele, Kammermusikfestival Kloster Kamp, Fredener Musiktage, SoNoRo-Festival Bukarest u.a.) und wirkte bei vielen erfolgreichen CD-Produktionen (u.a.ECHO-Klassik 2008 für die Einspielung von Mozart´s “Don Giovanni“ mit dem Ensemble `opera senza´) mit.

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Alberto Mesirca, Gitarre

Alberto Mesirca

Der Gitarrist Alberto Mesirca wurde im Jahr 1984 in Italien geboren. Nach seinem Abschluss mit „summa cum laude“ an der Akademie in Castelfranco in Venetien studierte er bei Wolfgang Lendle an der Musikakademie in Kassel. Er gewann zweimal die „Golden Guitar“, für die beste Aufnahme in 2007 und als bester aufstrebender Künstler in 2009. In Zusammenarbeit mit Hopkinson Smith und Franco Pavan veröffentlichte er die bis dahin unbekannten Kompositionen von Francesco Da Milano, die erstmals im Jahr 1565 in Castelfranco erschienen. Sie werden jetzt bei Editions Orphée herausgegeben. Diese Wieder-Entdeckung inspirierte Dusan Bogdanovic zu einer Komposition mit einem Thema von Da Milano „Tre Ricercarci sulla Compagna“ für Alberto zu schreiben. In den letzten beiden Jahren ist Alberto sehr viel aufgetreten und hat Meisterklassen geleitet. Beim Kuhmo Kammermusik Festival in Finnland spielte er die Erstaufführung einer Komposition von György Kurtag, nachdem er zuvor mit dem Komponisten zusammengearbeitet hatte . Er trat im Concertgebouw in Amsterdam, im Teatro La Fenice in Venedig, in der Kunsthalle Wien und in Paris, Oslo, Helsinki, Stockholm und Barcelona auf. In 2013 hat seine Einspielung britischer Gitarrenmusik, erschienen bei Paladino Music OG, die „Golden Guitar“ als „Best Recording of the Year“ gewonnen.

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Duo Trousssov

Kirill Troussov

Kirill Troussov, Violine
Schon in jungen Jahren von Sir Yehudi Menuhin gefördert, gehört Kirill Troussov heute zu den international gefragtesten Geigern seiner Generation. Er ist bei renommierten Orchestern und bei wichtigen Musikfestivals weltweit zu Gast.
Die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Vladimir Fedoseyev, Daniele Gatti, Lawrence Foster, Jiri Belohlàvek, Michail Jurowski, David Stern, Christoph Poppen, Vladimir Spivakov, Mikko Frank und Louis Langrée sowie mit den Orchestern wie der Staatskapelle Berlin, Gewandhaus Orchester Leipzig, Orchestre de Paris, Orchestre National de Lyon, Orchestre National de France, Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden, Münchner Philharmonikern und Bamberger Symphonikern führt ihn in die größten Konzertsäle und Musikfestivals der Welt – Tonhalle Zürich, Berliner Philhamonie, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux Arts Brüssel, Théâtre du Châtelet, Théâtre des Champs Elysées, De Doelen, NCPA in Beijing, Suntory Hall in Tokyo, Auditorio Nacional de Musica in Madrid, Verbier Festival, Schleswig-Holstein Festival und Menuhin Festival Gstaad.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt Kirill Troussov regelmäßig mit Künstlern wie Sol Gabetta, Yuja Wang, Julian Rachlin, Daniel Hope, Joshua Bell, Gautier und Renaud Capucon, Natalia Gutman, Christian Zacharias, Yuri Bashmet, Mischa Maisky und Elisabeth Leonskaja zusammen. 2016 gab Kirill Troussov einen Meisterkurs an der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum in Salzburg und ist erneut als Jurymitglied beim "Schoenfeld International String Competition" in China eingeladen. 2017 folgen Meisterkurse am Mozarteum Salzburg, European Music Intstitute Vienna, in St. Blasien, Berlin und Cremona.

Alexandra Troussova Alexandra Troussova, Klavier
Im Laufe ihrer Karriere hat Alexandra Troussova mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Sir Neville Marriner, Gerd Albrecht, Antoni Wit, Josef Suk, Volker Schmidt-Gertenbach, Walter Weller, Wolfgang Gönnenwein, Kaspar Zehnder und Michel Tilkin zusammengearbeitet. Mit grossem Erfolg tritt die Pianistin in Konzertsälen wie dem Konzerthaus Berlin, Prinzregententheater München, Kurhaus Wiesbaden, Concertgebouw Amsterdam, Théâtre du Châtelet, Théâtre des Champs Elysées, Auditorium du Louvre Paris, Opéra de Lyon, Tonhalle Zürich, Gulbenkian Foundation Lissabon, Oper von Monte Carlo, Königlichen Konservatorium Brüssel und Auditorio Nacional de Musica Madrid auf. Sie gastiert regelmäßig bei renommierten Musikfestivals wie dem Verbier Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Festival Carinthischer Sommer, Saint-Denis Festival, Festival La Folle Journée, Festival de musique de Sully, Festival Piano aux Jacobins, Festival Piano à Auxerre, Festival Saint-Riquier, Festival Septembre Musical, Florilegio Musical Salmantino, Al Bustan Festival, Festival de Lanaudière, Ludwigsburger Schlossfestspielen und Klavierfestival Ruhr. Ihre kammermusikalische Tätigkeit führt sie mit Musikern wie Frans Helmerson, Sarah Chang, Nils Mönkemeyer, Alexander Knjasev, David Guerrier und anderen zusammen. In Ergänzung zu ihrer solistischen Karriere feiert sie große Erfolge mit ihrem Bruder, dem Geiger Kirill Troussov. Ihre gemeinsamen Aufnahmen – unter anderem bei EMI Classics – erhielten zahlreiche Auszeichnungen durch die internationale Presse.

Duo Troussov Duo
Seit sie laufen können und länger, als sie sich erinnern können, spielen sie zusammen: Kirill Troussov und seine Schwester Alexandra Troussova. Mittlerweile sind sie eines der ganz wenigen Geschwisterduos von Weltrang. "Mit gleichem Puls und Atem leben wir die Musik Tag für Tag, seit ich denken kann", erinnert sich Alexandra Troussova. "Auch wenn wir heute in der ganzen Welt zu Hause sind, sind es doch unsere Ursprünge, die uns immer begleiten und das Unverwechselbare ausmachen", ergänzt Kirill Troussov. Das Besondere an diesem Duo ist die einzigartige Verbindung zwischen Perfektion und den unglaublichen Emotionen, die nicht nur die beiden untereinander verbinden, sondern auch das Publikum auf intensivste Weise mitreißen.





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