Gilles Apap, Violine

Gilles Apap

Gilles Apap, von Yehudi Menuhin « der exemplarische Geiger des 21.Jahrhunderts » genannt, wird weltweit nicht nur wegen seiner virtuosen Interpretationen von Standardwerken der klassischen Geigenliteratur geschätzt, sondern auch aufgrund seines lustvollen, völlig gelösten und gleichzeitig hoch intensiven Musizierens, dass sich Jedem unmittelbar mitteilt als entspannte Freude an Musik – sei sie von Bach, Mozart und Ravel oder Traditionelles aus Europa, Amerika oder Indien. 1963 in Algerien geboren und in Nizza aufgewachsen, war Apap Schüler von André Robert, Gustave Gaglio (Conservatoire de Nice) und Vera Reynolds (Conserv. Nat. Sup. Lyon). Er beendete seine Ausbildung im Alter von 19 Jahren mit besonderer Auszeichnung und war Stipendiat verschiedener großer Kunststiftungen. Anschließend ging er nach Amerika zum Curtis Institute of Musik, war bis 2003 Konzertmeister des Santa Barbara Symphony Orchestra und lebt seitdem in Kalifornien. Als er 1985 den Intern. Yehudi Menuhin-Wettbewerb in der Kategorie Zeitgenössische Musik gewann, wurde Menuhin auf ihn aufmerksam. Daraus entstand ein freundschaftlicher Kontakt, der bis zum Tode Menuhins andauerte. Gemeinsam arbeiteten sie noch kurz vor Menuhins Tod an einem Film über Mozarts 3.Violinkonzert, in deren 3.Satz Apap jene inzwischen legendäre Kadenz spielt, die Menuhin faszinierte und zu dem gemeinsamen Filmprojekt inspirierte. Der Film wurde dann posthum „in memoriam Sir Yehudi Menuhin“ mit der Sinfonia Varsovia für ARTE gedreht und wird regelmäßig von europäischen Fernsehsendern wieder ausgestrahlt. Heute arbeitet Apap als Solist und zunehmend auch als musikalischer Leiter und Dirigent mit Orchestern in ganz Europa, Nord- und Südamerika sowie dem nahen und fernen Osten und hat Konzert-Tourneen in Kanada, Nord- und Südamerika, Japan, Israel, Skandinavien, Frankreich, Portugal, Spanien, Italien und Deutschland gemacht. Er tritt bei internationalen Festivals auf (u.a. Tokio Festival, WOMADelaide Festival, Australien, Festival de l’Ile de France, Paleo Festival (CH), MITO Italien, Kammermusikfest Den Haag, Rheingau Musikfestival, Dresdner Musikfestspiele, Ludwigsburger Festspiele, Bachfest Würzburg, Musikfestspiele Saar) und gastierte mit seinem Kammermusik-Trio ‚Colors of Invention’ in den USA, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Holland, Skandinavien, Italien, Spanien, Portugal, Rußland, Australien, Japan und China. Apap ist als Solist und Lehrer regelmäßiger Gast der internationalen Menuhin Foundation und gibt von der Kronberg Academy in Deutschland bis zur University of Benares (Indien) vielgefragte Meisterklassen und Workshops. ARTE produzierte bereits ein Porträt und einen Konzertfilm über ihn in der Regie von Bruno Monsaingeon, bekannt für seine legendären Porträts großer Musiker wie Glenn Gould und Sviatoslav Richter. Monsaingeons Fazit: "Seine Kunst ist Musik in ihrer größtmöglichen Reinheit". 2003 produzierten ARTE und der BR in USA und Indien einen dritten Film über seine Musik. Der wiederholt bei ARTE und in der ARD ausgestrahlte Film ist unter dem Titel „Apap Masala – Ein Musiker auf Reisen“ auch als DVD erschienen. Nachdem Apap zunächst für Sony Classical drei CDs eingespielt hatte, gründete er 1999 sein eigenes Platten-Label „Apapaziz Productions“, für das er inzwischen acht CDs produziert hat. 2009 erschien „sans orchestre“, seine dritte Kammermusik-CD mit den „Colors of Invention“, die er im Rahmen eines außerordentlich erfolgreichen Konzerts im Kammmermusiksaal der Berliner Philharmonie vorstellte. 2012 erschien seine vorerst letzte CD mit Zigeuner-Musik von Bela Bartok bis Django Reinhardt, eingespielt mit den „Transylvanian Mountain Boys“. Eine vierte CD mit Musik russischer Komponisten, wieder mit den „Colors of Invention“, sowie eine zweite DUO-CD sind in Vorbereitung.

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Anna- Liisa Bezrodny, Violine

Gilles Apap

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Marc Bouchkov / Violine

Marc Bouchkov

Der Ausdruck in der Musik ist es, der Marc Bouchkov stets antreibt. Sein Spiel ist nicht nur begründet auf einer umfassenden Kenntnis der Partituren, des historischen Kontexts und der Authentizität der Interpretation, er versteht seine Aufführung auch als unmittelbare Vermittlung von Inhalten. Die Nähe des Klangs der Geige zur menschlichen Stimme ist für ihn Inspiration und Antrieb, Gefühle und Emotionen wiederzugeben und für die Zuhörer erlebbar zu machen. Marc Bouchkov wird 1991 in eine Geigerfamilie geboren. Von seinem Großvater Mattis Vaitsner erhält er den ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren. In der Folge lernt er bei Claire Bernard und Boris Garlitzky, der ihm fortan als Mentor zur Seite steht. Marc Bouchkovs Weg ist gesäumt von zahlreichen internationalen Auszeichnungen. So gewinnt er beim „Concours International pour Violon Henri Koch“, bei der „European Young Concert Artists Audition“ in Leipzig und beim „Concours Reine Elisabeth“ jeweils den ersten Preis. Schließlich gewinnt er auch 2013 bei der „Montreal International Musical Competition“ den ersten Preis und wird zum Preisträger der Stiftung „Juventus“ von Georges Gara ernannt. Kürzlich erhielt er den „LOTTO-Förderpreis“ des Rheingau Musik Festivals. Die Konzerttätigkeit von Marc Bouchkov verläuft von Beginn an rasant und vielbeachtet von der Kritik. „Ohne Zweifel: ein außergewöhnliches Talent!“, schrieb die „Neue Zürcher Zeitung“ nach seinem Auftritt mit dem Tonhalle Orchester Zürich und Lionel Bringuier 2016 im Rahmen der „Orpheum Stiftung“. Höhepunkte der Spielzeit 2016/2017 waren u. a. die Auftritte mit dem hr-Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach, dem Orchestre National de Belgique und dem Orchestra Sinfonica Nazionale RAI in Turin unter Andrey Boreyko. Zuvor arbeitete er schon mit dem NDR-Sinfonieorchester, Belgian National Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra of Liège, Moscow Philharmonic Orchestra und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie. Zudem führte er bei einer Ballettproduktion der Deutschen Oper am Rhein Brahms’ Violinkonzert mit den Düsseldorfer Symphonikern auf. Auf Einladung von Mariss Jansons eröffnete er 2014 die Serie „Essentials“ mit dem Royal Concertgebouw Orchestra. Sein vielseitiges kammermusikalisches Wirken führte Marc Bouchkov u. a. nach Hamburg, Montpellier, Zürich, Colmar, St. Petersburg und Montreal sowie zum Heidelberger Frühling und zur Schubertiade Schwarzenberg. Im Oktober 2016 gab er sein Debüt in der Londoner Wigmore Hall, wo er den „London Music Masters Preis“ erhielt. Seit Oktober 2014 studiert Marc Bouchkov als Junger Solist im Aufbaustudium an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin. Er wird außerdem von Brigitte Feldtmann kulturell gefördert, die ihm eine in Paris gefertigte Violine von Jean Baptiste Vuillaume von 1865 zur Verfügung stellt.

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Daniel Rowland, Violine

Daniel Rowland

Daniel Rowland wurde in London geboren, wuchs in den Niederlanden auf und studierte bei Davina van Wely und Viktor Liberman in Amsterdam und bei Igor Oistrach in Brüssel. Weiterhin arbeitete er intensiv mit Hermann Krebbers, Ruggiero Ricci und Ivry Gitlis. Als Solist trat er u. a. in der Carnegie Hall in New York, der Royal Albert Hall in London sowie in St. Petersburg, Kapstadt und Lissabon auf. Dabei spielte er mit berühmten Dirigenten wie Andrei Boreiko, Viktor Liberman, Heinz Holliger und Jaap van Zweden. Neben dem klassischen und romantischen Repertoire setzt Rowland sich intensiv mit der Moderne auseinander. Dies tut er als Solist mit Ensembles wie dem Nieuw Ensemble Amsterdam, der Musikfabrik Köln und dem Contrechamps in Genf. Höhepunkte in jüngster Zeit waren Bergs „Kammerkonzert“ unter Holliger, Saariahos „Graaltheater“ in Genf und Berios „Sequenza“ in der Wigmore Hall. 2009 präsentierte er eine Aufnahme des Werkes „Acht Jahreszeiten“ von Vivaldi/Piazzolla. Die Kritik zollte Beifall: „Um die Bedeutung von ‚fabelhaft‘ zu verstehen, muss man sich diese Aufnahme anhören...“ (Die Burger, Cape Town). Seit 2007 ist Rowland Primarius des renommierten Brodsky Quartetts und tritt damit international u. a. in Australien, Mexiko und Fernost auf. Das Quartett ist auch „in Residence“ bei der Cadogan Hall in London. Als Kammermusiker ist Rowland mit Künstlern wie Ivry Gitlis, Heinz Holliger, Priya Mitchell, Marcelo Nisinman, Natalie Clein, Willard White und Elvis Costello aufgetreten. Er ist häufiger Gast bei internationalen Kammermusikfestivals in Kuhmo, Stellenbosch, Perth, Osnabrück oder Oxford. Mit der Geigerin Priya Mitchell und einigen glänzenden jungen europäischen Solisten gründete er 2009 das „ChamberJam Europe“, ein Ensemble mit der „Sprengkraft von Dynamit“, wie die Süddeutsche Zeitung befand. Das von ihm gegründete und geleitete Stift International Music Festival in einer kleinen Kirche aus dem 14. Jahrhundert im Osten Hollands, die eine für Musik besonders geeignete Akustik aufweist, hat sich in kurzer Zeit den Ruf von außergewöhnlicher Intimität und Intensität erworben. Als Solist und Dirigent hat er wiederholt mit dem Gulbenkian Orchester in Lissabon, dem Tromsö Kammerorchester in Norwegen und vielen anderen Orchestern gearbeitet. Als Gastkonzertmeister spielte er u. a. im BBC Symphony Orchestra, im Philharmonia Orchestra, im Royal Philharmonic und im Rotterdam Philharmonic unter der Leitung von Dirigenten wie Muti, Haitink, Gergiev und Harnoncourt. Er ist „Visiting Professor“ in Glasgow und gibt Meisterkurse in ganz Europa, Mexiko, Hong Kong, Australien und Südafrika. Rowland spielt eine Storioni Geige aus dem Jahre 1776. Die internationale Presse beschreibt Rowlands Violinenspiel folgendermaßen: „The success and conviction of the Seasons lay with Rowland. He handles the violin as an extra, but ‚integral‘ limb. He creaps round the stage as an enfant terrible, dragging you and the ensemble along with the force of his magical imagination. His sound, even without vibrato, is rich and sweet as honey, his interpretation full of moodswings and he doesn’t fear to let his violin cry and groan.“ (Die Burger). „His heart stopping rendition of Berio’s Sequenza...“ (New Notes). „How did he maintain such an incandescent level of tension and how many musical volts were coursing through that bow? His tone was silky smooth and sweet as honey and he seemed to be in another world, eyes closed and breathing in the very soul of the music“ (The Herald).

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Erik Schumann, Violine

Erik Schumann

Erik Schumann, 1982 als Sohn deutsch / rumänisch-japanischer Eltern in Köln geboren, konzertiert regelmäßig mit namhaften Orchestern in Europa, Asien und den USA, darunter sind die NDR Sinfonieorchester Hamburg / Hannover, das Gewandhausorchester Leipzig, die Düsseldorfer Symphoniker, die Kammerorchester von Wien und Zürich, das Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Paris, Orchestre National de France, die Sinfonia Varsovia, das Tschechische Nationale Symphonieorchester, Kyoto Symphony Orchestra sowie das Chicago Symphony Orchestra und das National Symphony Orchestra Washington. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Gianandrea Noseda, Jiri Belohlavek und Vassily Sinaisky zusammen. Erik Schumann spielt in den wichtigen Konzertsälen wie Prinzregententheater München, Kölner Philharmonie, Gewandhaus Leipzig, Musikhalle Hamburg, Konzerthaus Wien, Tonhalle Zürich, Stadtcasino Basel, Victoria Hall Genf, Concertgebouw Amsterdam, Suntory Hall Tokio, Seoul Arts Center, Salle Pleyel Paris sowie dem Louvre. In der vergangenen Saison hat Erik Schumann als Solist des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra (Leos Svarovsky) in Tokio und des Schleswig-Holstein Festivalorchesters auf einer Tournee durch Brasilien konzertiert. Außerdem war er als Solist des National Symphony Orchestra im Kennedy Center, Washington D. C., zu erleben. Höhepunkte der nächsten Zeit beinhalten sein Debüt beim NHK Orchestra Tokio, Konzerte mit den Bamberger Symphonikern sowie Wiedereinladungen zum Orchestre de Paris und zum Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra. Seit Beginn seiner musikalischen Karriere wurde Erik Schumann mit den verschiedensten Preisen und Auszeichnungen geehrt: Erster Preis beim Wieniawski-Lipinski-Wettbewerb in Lublin, Polen, Preisträger beim Internationalen Violinwettbewerb Jacques Thibaud in Paris (2002) sowie beim Internationalen Shlomo-Mintz-Violinwettbewerb in Sion, Schweiz (2003). In Anerkennung seiner Leistungen ist Erik Schumann Stipendiat der “Studienstiftung des deutschen Volkes” und der “Deutschen Stiftung Musikleben”. 2004 wurde er mit dem renommierten “Bernstein Award” des Schleswig-Holstein Musik Festivals ausgezeichnet. Anerkannte Festspiele wie die Salzburger Osterfestspiele, der Kissinger Sommer, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Mozartfest Schwetzingen, das Rheingau Musik Festival und das Ravinia Musikfestival Chicago haben Erik Schumann zu Gast. Für 2009 hat Elena Bashkirova ihn eingeladen, am Jerusalem Chamber Music Festival teilzunehmen. Als Kammermusiker arbeitet er mit Partnern wie dem Tokyo String Quartet, Claudio Bohorquez, Markus Groh und Henri Sigfridsson. Zusammen mit Nicolas Altstaedt und Peter Wienhardt spielt er im AbsoluTrio. Im Rahmen der Kronberg Academy 2004 spielte er mit Juri Bashmet, Gidon Kremer und Daniel Hope. Außerdem unterstützt Erik Schumann an der Seite von Lars Vogt dessen Projekt “Rhapsody in School”. Im Mai 2008 gab er zusammen mit Christoph Eschenbach ein Duo-Konzert in der Ooji Hall Tokio. Ebenfalls im Mai 2008 erschien bei Avi Music Erik Schumanns Debüt-CD, auf der er im Duo mit Henri Sigfridsson Sonaten von Sergei Prokofiev erkundet. Diese Einspielung ist bereits jetzt von der Presse als gelungenes Debüt hoch gelobt. Entscheidend für seine musikalische Entwicklung ist sein Lehrer Zakhar Bron, bei dem er derzeit sein Studium an der Musikhochschule Köln vollendet. Weitere Impulse für sein Violinspiel erwarb er sich durch Meisterkurse u. a. bei Pinchas Zuckerman, Miriam Fried, Shlomo Mintz, Hermann Krebbers und György Pauk. Erik Schumann spielt auf einer Violine von Stradivarius (1713).

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Alexander Sitkovetsky, Violine

Alexander Sitkovetsky

Alexander Sitkovetsky, 1983 in Moskau in eine traditionsreiche Musikerfamilie geboren, erhielt den ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. Als Achtjähriger gab er sein erstes Konzert, nahm kurz darauf sein Studium an der „Yehudi Menuhin School“ in London auf und besuchte Meisterkurse bei Lord Menuhin, der ihm für die gesamte Dauer seines Studiums ein großartiger Lehrmeister und eine wichtige Inspirationsquelle war. Gemeinsame Konzerte führten Alexander Sitkovetsky mit Lord Menuhin nach London, Frankreich, Belgien und Ungarn, bei denen sie u. a. Bachs „Doppelkonzert“ und Duos von Bartók im St. James Palace spielten oder Sitkovetsky unter der Leitung Menuhins Mendelssohns Violinkonzert aufführte. Zu den Orchestern, mit denen Sitkovetsky im Laufe seiner jungen Karriere bereits zusammenarbeitete, gehören das Netherlands Philharmonic Ochestra, das Philharmonia Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, das English Chamber Orchestra, das European Union Chamber Orchestra, das Malmo Symphony Orchestra, die Academy of St. Martin’s in the Fields, das Monterrey Symphony Orchestra, das Moscow Chamber Orchestra, das Orchestre de Pau Pays de Béarn, das Mulhouse Symphony Orchestra, das Stuttgarter Kammerorchester und das BBC Concert Orchestra. Zu den Dirigenten, mit denen er für diese Konzerte gemeinsam auf der Bühne stand, gehören u. a. Sir Mark Elder, Yakov Kreizberg, Denis Russell Davies, Andrew Sewell, George Hanson und Joseph Swensen. Alexander Sitkovetsky ist regelmäßiger Gast bei zahlreichen Festivals in der ganzen Welt, etwa beim Radio France Festival in Montpellier, beim Julia Fischer and Friends Festival, beim OK Mozart Festival, beim El Paso Music Festival, beim Melbourne Arts Festival, beim Homecoming Festival in Moskau, beim SoNoRo Festival in Bukarest und bei den Festivals von Turin, Verbier, Oxford, Newport, Mecklenburg-Vorpommern und Utrecht. Seinem umfangreichen kammermusikalischen Repertoire widmet sich Alexander Sitkovetsky in den unterschiedlichsten Besetzungen. So spielt er als Mitglied des „Sitkovetsky Piano Trios“ an der Seite der Pianistin Wu Qian und des Cellisten Leonard Elschenbroich. Als Ensemble sind die drei mit vielen Preisen bedacht worden, z. B. dem Kammermusikpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Das Trio spielt Konzerte in ganz Europa, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, dem Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall in London. Zusammen mit dem Konzerthausorchester Berlin brachte Sitkovetsky 2012 im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und des Choriner Musiksommers mit großem Erfolg Beethovens „Tripelkonzert“ zur Aufführung. 2011 wurden Alexander Sitkovetsky und seine Duopartnerin Wu Qian mit dem ersten Preis beim „Trio di Trieste Duo“-Wettbewerb ausgezeichnet und in das renommierte Kammermusik-Förderprogramm „Chamber Music Society Two“ des Lincoln Centre, New York, aufgenommen. Weitere Kammermusikpartner von Alexander Sitkovetsky sind Julia Fischer, mit der er auch im „Julia Fischer Quartett“ Konzertreisen unternimmt, Janine Jansen, Maxim Rysanov, Misha Maisky, Alexander Chaushian, Natalie Clein, Eric Le Sage, Polina Leschenko, Julian Rachlin, Boris Brovtsyn und viele andere. Auch mit dem Razumovsky Ensemble und dem Ensemble Raro gibt er regelmäßig Konzerte. Alexander Sitkovetsky hat Aufnahmen für Angel/EMI, Decca, Orfeo, Onyx und Avanti Classic eingespielt. Seine beiden CDs mit Werken von Bach, Mendelssohn, Panufnik und Takemitsu wurden von der Fachpresse hoch gelobt. Das Doppelkonzert für Violine und Klavier von Felix Mendelssohn Bartholdy nahm er an der Seite von Dinorah Varsi mit dem Stuttgarter Kammerorchester auf, das Doppelkonzert von Johann Sebastian Bach gemeinsam mit Julia Fischer und der Academy of St. Martin in the Fields. Sein umfangreiches Repertoire, das große Engagement für die Kammermusik und die zahlreichen Konzerte und Rezitals, die Alexander Sitkovetsky in ganz Europa, den USA und Asien gibt, sind Belege für die musikalische Vielseitigkeit des jungen Geigers.

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Tomoko Akasaka, Viola

Tomoko Akasaka

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Razvan Popovici, Viola

Razvan Popovici

Razvan Popovici, in eine Musikerfamilie in Bukarest geboren, erhielt den ersten Bratschenunterricht bei seinem Vater Mugur Popovici. Razvan studierte in Salzburg, Paris und Freiburg bei Peter Langgartner, Jean Sulem und Wolfram Christ. Wichtige künstlerische Impulse bekam er von Tabea Zimmermann, Paul Coletti, Wilfried Strehle, Christoph Wyneken, Thomas Riebl, dem Hagen Quartett und Peteris Vasks. Razvan spielte als Solist in mehreren europäischen Ländern, u. a. in der Kölner Philharmonie, im Festspielhaus Baden- Baden und im Théatre-des-Champs-Elysées in Paris. Er ist regelmäßiger Gast bei europäischen Festivals, u. a. beim Lucerne Festival, bei den Wiener Festwochen, den Schwetzinger Festspielen, Open Chamber Music Prussia Cove, dem Harrogate Festival, dem Oxford Chamber Music Festival, Music at Plush, Ferrarra Musica, dem Tartini Festival, dem Boswiler Musiksommer und dem Kobe Music Festival. Seine Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Radovan Vlatkovic, Natalia Gutman, Rainer Kussmaul, Alexander Lonquich, Thomas Brandis, Daishin Kashimoto, Adrian Brendel, Baiba Skride, Carolin Widmann, Mihaela Ursuleasa, Polina Leschenko, Gilles Apap, das Voces Quartett, das casalQuartett und Mitglieder des Amadeus Quartetts sowie des Ensemble Wien-Berlin. Er trat auf in der Wigmore Hall und im South Bank Centre in London, im Atheneum in Bukarest, in der Philharmonie Essen und im Prinzregententheater in München. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für zahlreiche Sendeanstalten liegen vor, darunter BR und SWR, TVR, RRM, RRC, LR3, DRS2, NHK und MTV. Als Mitglied des Ensemble Raro konzertiert Razvan in ganz Europa, Japan und Nordamerika. Im Sommer 2008 wurde das von der Fachpresse hoch gelobte Album „Canti Dramatici“ mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht. Während die Zeitschrift „Das Orchester“ vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt „The Gramophone“: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms’s stormy C minor Piano Quartet…“ In der Saison 2009/2010 debütierte das Ensemble Raro im Konzerthaus und Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York. Nach einer einjährigen Aushilfstätigkeit bei den Berliner Philharmonikern war Razvan Gast-Solo- Bratschist u. a. des Kölner Kammerorchesters, der Salzburger Kammerphilharmonie, der Essener Philharmoniker, des Kobe Chamber Orchestra und des Münchener Kammerorchesters. Seine CD „Songs and Dances of Life“, die sich länderübergreifender Musik u. a. von Béla Bartók, Bohuslav Martinůs und Franz Schubert, widmet, wurde von „Radio France International“ als ein „musikalisches Ausnahmeprojekt“ bezeichnet. Razvan gibt regelmäßig Meisterkurse in der Tschechischen Republik, Rumänien, Italien und Japan. Er ist Initiator und Intendant des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein, der Kammermusikreihe Pèlerinages in München und des SoNoRo Festivals in Bukarest.

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Maja Bogdanovic, Violoncello

Maja Bogdanovic

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Justus Grim, Violoncello

Justus Grimmm

Seinen ersten Cellounterricht erhielt Justus Grimm im Alter von fünf Jahren zunächst bei seinem Vater, bevor er bald Studien bei Urich Voss und Claus Kanngiesser sowie später bei Frans Helmerson in Stockholm und Köln aufnahm. Seine außergewöhnliche Begabung bewies er in zahlreichen Wettbewerben. So gewann er u. a. an der Seite des Pianisten Florian Wiek den ersten Preis des „Maria Canals Musikwettbewerb“ in Barcelona. Zudem wurde er mit dem Preis des Deutschen Musikrates ausgezeichnet. Justus Grimms solistische und kammermusikalische Auftritte führen ihn durch ganz Europa. Zu Beginn seiner Karriere 1993 glänzte er als Solist mit den Hamburger Philharmonikern in der Uraufführung von Matthias Pintschers Cellokonzert „La Metamorfosi di Narciso“. Darüber hinaus pflegt er die Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Orchestern, darunter das English Chamber Orchestra, das London Chamber Orchestra, das Orchestre Royal de Wallonie, das Orchestre Symphonique de la Monnaie, die Klassische Philharmonie Bonn oder das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt. Im Rahmen seiner Auftritte war Justus Grimm bereits Gast in vielen der berühmtesten Konzerthäusern der Welt wie der Berliner Philharmonie, der Musikhalle Hamburg, der Elbphilharmonie, der Kölner Philharmonie, dem Ateneum in Bukarest, dem Théâtre du Châtelet in Paris, dem Münchner Herkulessaal sowie dem Centro Cultural in Lissabon. 2012 wurde seine Aufführung von Tschaikovskys „Rokokovariationen“ mit dem Orchestre Symphonique de la Monnaie unter Carlo Rizzi im Rahmen einer TVProduktion live aus dem Palais des Beaux Arts in Brüssel gesendet. Seine bemerkenswerte kammermusikalische Laufbahn führte Justus Grimm mit namhaften Künstlern zusammen, so spielte er u. a. mit Abdel Raman El Bacha, Daniel Blumenthal, Gerard Caussé, Augustin Dumay, Stephen Kovacevich und Antonio Pappano. Er folgte Einladungen zu bedeutenden Festivals, u. a. den Ludwigsburger Festspielen, dem Festival van Vlaanderen, Dias da Musica Lissabon, dem Festival Florilegio Salamanca, dem SoNoRo Rumänien sowie dem Klarafestival Brüssel. Seit 2010 ist er „Artist in Residence“ des Cantiere Internazionale d’Arte di Montepulciano. Neben Live-Mitschnitten vieler europäischen Radiosender liegen bereits zahlreiche CD-Einspielungen vor. Hervorzuheben ist eine CD des Trio Wiek (mit Christina Fassbender und Florian Wiek) mit Werken von Philippe Gaubert, welche vom französischen Magazin „Diapaison“ mit der Bestnote ausgezeichnet wurde. 2012 entstanden eine von der internationalen Presse umjubelte Einspielung mit frühen Werken von George Enescu und eine Gesamtaufnahme der Kammermusikwerke von Cesar Franck. Letztere wurde als beste CD des Jahres 2012 von der belgischen Presse mit dem „Prix Cäcilia“ ausgezeichnet. 2008 folgte er einem Ruf als Professor für Violoncello an das Königliche Konservatorium Antwerpen. Dort wirkt er seit 2013 auch als Künstlerischer Direktor. 2017 war Justus Grimm als Solist u. a. zu Gast bei Emir Kusturica’s „Bolshoi Festival“ in Serbien, dem Thy Chamber Music Festival in Dänemark, dem Mittelfest in Italien, der International Music Week in Stuttgart und dem International Chamber Music Festival in Hamburg. 2018 wird er neben anderen zahlreichen solistischen und kammermusikalischen Auftritten Gast der Internationalen Celloakademie in Nysa, Polen, sein. Zeichen: 3340

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Zoran Markovic, Kontrabass

Zoran Markovic

Zoran Markovic wurde im Jahr 1965 in Montenegro geboren. Als er sechs Jahre alt war, begann er Akkordeon zu spielen. „Meine Eltern dachten, dass mich das davon abhalten würde, Unfug zu treiben. Als ich vierzehn war, wechselte ich zum Kontrabass. Ich war groß und wollte ein größeres Instrument. Und ich wollte ernstere Musik machen.“ Er studierte an der Universität von Belgrad und in Venedig, Cremona, München und Salzburg, bevor er sich in Ljubljana niederließ. Er tritt sowohl in Slowenien als auch außerhalb seines Landes als Solist mit Orchestern und mit Kammermusik-Ensembles auf. Er ist regelmäßiger Gast beim Slowenischen Radio Symphonie Orchester. Zuletzt war er auch als Dirigent sehr erfolgreich. Er unterrichtet an der Musikakademie von Ljubljana und gibt Meisterkurse auf der ganzen Welt. Er ist Gründer und Managing Director der „ZMT“ in Ljubljana, einer Firma für Saitenhalter. Beim Spielen von Kammermusik entstehen Zorans glücklichste Momente: „Es ist so lebendig, so voller Unerwartetem.“ Er spielt einen Kontrabass der Bologneser Schule aus dem 18. Jahrhundert.

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Diana Ketler, Klavier

Diana Ketler

„A high level of pianism with an unusual musical intelligence. She will make her mark in the future“ – so beschrieb der Komponist György Ligeti die Pianistin Diana Ketler nach einem Konzert in London. 2001 wurde Diana als Professorin für Klavier an der Royal Academy of Music in London berufen und gab seitdem Meisterkurse in England, Lettland, der Tschechischen Republik, Spanien, Rumänien und Japan. Diana ist künstlerische Leiterin des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein und künstlerische Beraterin des SoNoRo Festivals in Bukarest. Aus einer bekannten Musikerfamilie aus Riga stammend, erhielt Diana Ketler den ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren. Im Alter von 12 Jahren debütierte sie unter dem berühmten Dirigenten Vassily Sinaisky. Sie studierte in Riga an der Musikakademie, am Salzburger Mozarteum und an der Royal Academy of Music in London bei Theofil Bikis, Karl-Heinz Kämmerling und Christopher Elton. Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte Diana Ketler in fast allen europäischen Ländern, Japan, Kanada und Russland mit Orchestern wie u. a. der Salzburger Kammerphilharmonie, dem Riga Kammerorchester, dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Münchener Kammerorchester, dem Georgischen Kammerorchester, dem Lettischen Sinfonieorchester, dem Münchener Bachorchester und dem Kobe Chamber Orchestra. Zu ihren Engagements zählen Auftritte sowohl bei zahlreichen Festivals wie dem Lucerne Festival, den Wiener Festwochen, dem Musiksommer Gstaad, Ravello Festival, Buxton Festival, Chichester Festival, Carinthischer Sommer, Tartini Festival, SoNoRo Festival, Kobe Music Festival und St. Gallen Musikfestival sowie in den Glenn Gould Studios in Toronto, im South Bank Centre in London, in der Bridgewater Hall in Manchester, in der Tokio Opera City Hall, der Suntory Hall und der Osaka Symphony Hall. Einige ihrer Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Wolfram Christ, Radovan Vlatkovic, Adrian Brendel, Daishin Kashimoto, Boris Brovtsyn, Baiba Skride, Inga Kalna, Marlis Petersen, Mark Padmore und Gilles Apap. Sie spielte Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für Sendeanstalten in der ganzen Welt ein, darunter BBC3, Classic FM, BR, NHK, TVR und ORF. Ihre CD „Songs and Dances of Life“, die sich länderübergreifender Musik u. a. von Béla Bartók, Bohuslav Martinůs und Franz Schubert widmet, wurde von Radio France International als ein „musikalisches Ausnahmeprojekt“ bezeichnet. Als Mitglied des Ensemble Raro konzertiert Diana in ganz Europa, Japan und Südamerika. Im Sommer 2008 wurde das von der Fachpresse hoch gelobte Album „Canti Dramatici“ mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht. Während die Zeitschrift „Das Orchester“ vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt „The Gramophone“: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms’s stormy C minor Piano Quartet …“ In der Saison 2009/2010 debütierte das Ensemble Raro im Konzerthaus und im Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York. 2009 erhielt Diana den „Großen lettischen Musikpreis“. 2010 war sie „Artist in Residence“ des Boswiler Musiksommers.

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Roland Pöntinen, Klavier

Roland Pontinen

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Thorsten Johanns, Klarinette

Thorsten Johanns

Thorsten Johanns wurde zum Wintersemester 2014/2015 als Professor für Klarinette an die Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar berufen. Bevor er 2002 im Alter von 25 Jahren Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln wurde, war er drei Jahre stellvertretender Soloklarinettist der Essener Philharmoniker gewesen. Von 2010 bis 2014 war Thorsten Johanns Professor für Klarinette am Conservatorium in Maastricht. Er konzertiert regelmäßig als Solist und arbeitete bisher u. a. mit den Dirigenten Sir Neville Marriner, Semyon Bychkov, Eivind Aadland, Yutaka Sado, Howard Griffiths, Jonathan Stockhammer und Dan Ettinger zusammen. Als erster und bis heute einziger deutscher Klarinettist wurde Thorsten Johanns persönlich vom Chefdirigenten des New York Philharmonic Orchestra Alan Gilbert wiederholt nach New York eingeladen, um dort als Solo-Klarinettist mitzuspielen. Mehrfach wurde er als Solo-Klarinettist zum „SuperWorldOrchestra“ nach Tokyo/Japan eingeladen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen neben dem weltberühmten Oboisten und Dirigenten Heinz Holliger auch das renommierte Auryn-Quartett, das Quartetto di Cremona sowie das Minetti-Quartett aus Wien, das Aris-Quartett und das Ensemble Raro. Der Dirigent Christoph von Dohnanyi verpflichtete ihn zu vielen Konzerten mit dem NDR-Sinfonieorchester Hamburg. Wiederholte Engagements als Solo-Klarinettist bei den Berliner Philharmonikern zählen ebenso zu seinen Tätigkeiten. Auch bei den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und dem Ensemble Modern Frankfurt war und ist er häufig zu Gast ebenso wie bei zahlreichen Festivals weltweit (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Luzern-Festival, Musik-Triennale Köln, Tiroler Festspiele, Kammermusikfestival Kloster Kamp, Fredener Musiktage, SoNoRo-Festival Bukarest u. a.). Zudem wirkte er bei vielen erfolgreichen CD-Produktionen mit. Für die Einspielung von Mozarts „Don Giovanni“ mit dem Ensemble „opera senza“ erhielt er 2008 den ECHOKlassik.



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