Marc Bouchkov / Violine

Marc Bouchkov

Der Ausdruck in der Musik ist es, der Marc Bouchkov stets antreibt. Sein Spiel ist nicht nur begründet auf einer umfassenden Kenntnis der Partituren, des historischen Kontexts und der Authentizität der Interpretation, er versteht seine Aufführung auch als unmittelbare Vermittlung von Inhalten. Die Nähe des Klangs der Geige zur menschlichen Stimme ist für ihn Inspiration und Antrieb, Gefühle und Emotionen wiederzugeben und für die Zuhörer erlebbar zu machen. Marc Bouchkov wird 1991 in eine Geigerfamilie geboren. Von seinem Großvater Mattis Vaitsner erhält er den ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren. In der Folge lernt er bei Claire Bernard und Boris Garlitzky, der ihm fortan als Mentor zur Seite steht. Marc Bouchkovs Weg ist gesäumt von zahlreichen internationalen Auszeichnungen. So gewinnt er beim „Concours International pour Violon Henri Koch“, bei der „European Young Concert Artists Audition“ in Leipzig und beim „Concours Reine Elisabeth“ jeweils den ersten Preis. Schließlich gewinnt er auch 2013 bei der „Montreal International Musical Competition“ den ersten Preis und wird zum Preisträger der Stiftung „Juventus“ von Georges Gara ernannt. Kürzlich erhielt er den „LOTTO-Förderpreis“ des Rheingau Musik Festivals. Die Konzerttätigkeit von Marc Bouchkov verläuft von Beginn an rasant und vielbeachtet von der Kritik. „Ohne Zweifel: ein außergewöhnliches Talent!“, schrieb die „Neue Zürcher Zeitung“ nach seinem Auftritt mit dem Tonhalle Orchester Zürich und Lionel Bringuier 2016 im Rahmen der „Orpheum Stiftung“. Höhepunkte der Spielzeit 2016/2017 waren u. a. die Auftritte mit dem hr-Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach, dem Orchestre National de Belgique und dem Orchestra Sinfonica Nazionale RAI in Turin unter Andrey Boreyko. Zuvor arbeitete er schon mit dem NDR-Sinfonieorchester, Belgian National Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra of Liège, Moscow Philharmonic Orchestra und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie. Zudem führte er bei einer Ballettproduktion der Deutschen Oper am Rhein Brahms’ Violinkonzert mit den Düsseldorfer Symphonikern auf. Auf Einladung von Mariss Jansons eröffnete er 2014 die Serie „Essentials“ mit dem Royal Concertgebouw Orchestra. Sein vielseitiges kammermusikalisches Wirken führte Marc Bouchkov u. a. nach Hamburg, Montpellier, Zürich, Colmar, St. Petersburg und Montreal sowie zum Heidelberger Frühling und zur Schubertiade Schwarzenberg. Im Oktober 2016 gab er sein Debüt in der Londoner Wigmore Hall, wo er den „London Music Masters Preis“ erhielt. Seit Oktober 2014 studiert Marc Bouchkov als Junger Solist im Aufbaustudium an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin. Er wird außerdem von Brigitte Feldtmann kulturell gefördert, die ihm eine in Paris gefertigte Violine von Jean Baptiste Vuillaume von 1865 zur Verfügung stellt.

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Sergey Malov, Violine

Sergey Malov

Der aus St. Petersburg stammende Geiger Sergey Malov gilt als ebenso vielseitig wie virtuos: Er spielt gleichermaßen Violine, Viola, Barockvioline und Violoncello da spalla – dem Instrument, auf dem Johann Sebastian Bach wahrscheinlich selbst seine Cellosuiten spielte. Malovs Repertoire reicht von frühbarocker Musik über Johann Sebastian Bach, den klassischen und romantischen Violinkonzerten bis hin zu Uraufführungen Neuer Musik. Für seine Interpretationen setzt er sich intensiv mit Stilfragen und Spieltechniken der jeweiligen Epoche auseinander. Auf der Violine gewann Sergey Malov Preise beim „Paganini Wettbewerb“ in Genua, beim „Mozart Wettbewerb“ in Salzburg, beim „Heifetz Wettbewerb“ in Vilnius und beim „Michael Hill Wettbewerb“ in Auckland. Mit der Bratsche wurde er Preisträger beim „ARD Wettbewerb“ in München und in der „Tokyo Viola Competition“. Als Solist auf der Violine und Bratsche trat er mit Orchestern wie dem BBC London Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Enesco Philharmonic Orchestra, der Auckland Philharmonia und dem Tokyo Philharmonic Orchestra auf. In der Saison 2017/18 spielt Malov das Sibelius Violinkonzert mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra und das Stravinsky Violinkonzert mit dem Tampere Symphony Orchestra. Beim „Bach Wettbewerb“ in Leipzig wurde Sergey Malov für sein Spiel auf der Barockvioline ausgezeichnet. Die „Jumpstart Junior Foundation“-Amsterdam stellte ihm eine Barockvioline von Gioffredo Cappa zur Verfügung. Als Solist trat er mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Venice Baroque Orchestra, dem Sevilla Baroque Orchestra, dem Musica Viva Orchester Moskau, der Camerata Salzburg und dem Barockorchester Halle auf. Die Videos mit seinem Violoncello da Spalla wurden über eine Million Mal im Internet angesehen. Außer der sechs Cellosuiten von Bach spielt Malov ein breites Solo- und Kammermusikrepertoire auf diesem Instrument. Bei seinen Solo-Auftritten verbinden sich häufig Elemente komponierter Musik und Improvisation. Bei seinen Multitrack-Aufnahmen spielt er sämtliche Instrumente selbst ein. Im September 2017 wurde Malov als Professor an die Zürcher Musikhochschule berufen. Sergey Malovs Aufnahmen sind bei DECCA, eaSonus, Hänssler Profil, Alba und Pan Classics erschienen. Das neueste Album „Hommage á Ysaÿe“ erschien im September 2017 bei Solo Musica. Neben Russisch, Deutsch, Englisch und Ungarisch spricht er auch Französisch und Spanisch.

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Alina Pogostkina, Violine

Alina Pogostkina

Bekannt für ihre „herzergreifenden Auftritte“ (Hamburger Abendblatt), gastiert Alina Pogostkina – Gewinnerin des „Internationalen Sibelius Wettbewerbs“ 2005 in Helsinki – bei den großen Orchestern weltweit und arbeitet mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Gustavo Dudamel, David Zinman, Jonathan Nott, Paavo Järvi, Michael Sanderling, David Afkham, Robin Ticciati, Thomas Hengelbrock und John Storgårds zusammen. Höhepunkte dieser Saison sind Debüts mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia mit Mikko Franck, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Osmo Vänskä und dem Budapest Festival Orchestra unter Marin Alsop. Alina Pogostkina eröffnet die Konzertsaison des BBC Symphony Orchestras in Londons Barbican Centre mit Bergs Violinkonzert unter der Leitung von Sakari Oramo. Wiedereinladungen führen sie außerdem zum RTÉ National Symphony Orchestra mit Clemens Schuldt und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra mit Karl- Heinz Steffens. Höhepunkte der vergangenen Jahre waren Engagements mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem Philhamonia Orchestra, dem Hallé Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem NHK und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra sowie mit dem Deutschen Symphonie- Orchester Berlin, dem SWR Symphonieorchester, dem Mahler Chamber Orchestra und dem hr-Sinfonieorchester. Sie feierte große Erfolge mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, Orchestre National de France und den St. Petersburger Philharmonikern. Alina Pogostkina ist gern gesehener Gast bei den Musikfestivals von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bergen, den Salzburger Festspielen sowie dem Edinburgh International Festival, Grafenegg Festival, Istanbul Music Festival, Rheingau Musik Festival und dem Festival de Pâques in Aix-en-Provence. Durch das Studium der Barockgeige bei Reinhard Goebel am Mozarteum Salzburg zeigt Alina Pogostkina eine beeindruckende Vielseitigkeit in barockem und klassischem Repertoire – sie spielt regelmäßig und mit großer Leidenschaft auf Darmsaiten – bis hin zu den Meisterwerken der Moderne. Eine Zusammenarbeit mit Reinhard Goebel schließt Konzerte mit dem Tapiola Sinfonietta, dem Helsinki Baroque Orchestra sowie dem WDR Sinfonieorchester Köln ein. Als Kammermusikerin tritt Alina Pogostkina mit namhaften Partnern auf, zu denen u. a. Steven Isserlis, Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Menahem Pressler, Christoph Eschenbach, Pekka Kuusisto, Maxim Rysanov, Jörg Widmann und Joshua Bell zählen. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen dokumentieren Alina Pogostkinas künstlerische Karriere. Hier zeigt sich auch ihre Leidenschaft für zeitgenössische Musik. So spielte sie zuletzt im Frühjahr 2012 das Gesamtwerk für Violine von Pēteris Vasks ein und erhielt dafür herausragende Kritiken. Alina Pogostkina wurde in St. Petersburg geboren und wuchs in Deutschland auf. Zu Beginn erhielt sie Unterricht bei ihrem Vater A. Pogostkin. Später studierte sie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Sie spielt auf der „Sasserno“ von Antonio Stradivari von 1717, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.

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Daniel Rowland, Violine

Daniel Rowland

Daniel Rowland wurde in London geboren, wuchs in den Niederlanden auf und studierte bei Davina van Wely und Viktor Liberman in Amsterdam und bei Igor Oistrach in Brüssel. Weiterhin arbeitete er intensiv mit Hermann Krebbers, Ruggiero Ricci und Ivry Gitlis. Als Solist trat er u. a. in der Carnegie Hall in New York, der Royal Albert Hall in London sowie in St. Petersburg, Kapstadt und Lissabon auf. Dabei spielte er mit berühmten Dirigenten wie Andrei Boreiko, Viktor Liberman, Heinz Holliger und Jaap van Zweden. Neben dem klassischen und romantischen Repertoire setzt Rowland sich intensiv mit der Moderne auseinander. Dies tut er als Solist mit Ensembles wie dem Nieuw Ensemble Amsterdam, der Musikfabrik Köln und dem Contrechamps in Genf. Höhepunkte in jüngster Zeit waren Bergs „Kammerkonzert“ unter Holliger, Saariahos „Graaltheater“ in Genf und Berios „Sequenza“ in der Wigmore Hall. 2009 präsentierte er eine Aufnahme des Werkes „Acht Jahreszeiten“ von Vivaldi/Piazzolla. Die Kritik zollte Beifall: „Um die Bedeutung von ‚fabelhaft‘ zu verstehen, muss man sich diese Aufnahme anhören...“ (Die Burger, Cape Town). Seit 2007 ist Rowland Primarius des renommierten Brodsky Quartetts und tritt damit international u. a. in Australien, Mexiko und Fernost auf. Das Quartett ist auch „in Residence“ bei der Cadogan Hall in London. Als Kammermusiker ist Rowland mit Künstlern wie Ivry Gitlis, Heinz Holliger, Priya Mitchell, Marcelo Nisinman, Natalie Clein, Willard White und Elvis Costello aufgetreten. Er ist häufiger Gast bei internationalen Kammermusikfestivals in Kuhmo, Stellenbosch, Perth, Osnabrück oder Oxford. Mit der Geigerin Priya Mitchell und einigen glänzenden jungen europäischen Solisten gründete er 2009 das „ChamberJam Europe“, ein Ensemble mit der „Sprengkraft von Dynamit“, wie die Süddeutsche Zeitung befand. Das von ihm gegründete und geleitete Stift International Music Festival in einer kleinen Kirche aus dem 14. Jahrhundert im Osten Hollands, die eine für Musik besonders geeignete Akustik aufweist, hat sich in kurzer Zeit den Ruf von außergewöhnlicher Intimität und Intensität erworben. Als Solist und Dirigent hat er wiederholt mit dem Gulbenkian Orchester in Lissabon, dem Tromsö Kammerorchester in Norwegen und vielen anderen Orchestern gearbeitet. Als Gastkonzertmeister spielte er u. a. im BBC Symphony Orchestra, im Philharmonia Orchestra, im Royal Philharmonic und im Rotterdam Philharmonic unter der Leitung von Dirigenten wie Muti, Haitink, Gergiev und Harnoncourt. Er ist „Visiting Professor“ in Glasgow und gibt Meisterkurse in ganz Europa, Mexiko, Hong Kong, Australien und Südafrika. Rowland spielt eine Storioni Geige aus dem Jahre 1776. Die internationale Presse beschreibt Rowlands Violinenspiel folgendermaßen: „The success and conviction of the Seasons lay with Rowland. He handles the violin as an extra, but ‚integral‘ limb. He creaps round the stage as an enfant terrible, dragging you and the ensemble along with the force of his magical imagination. His sound, even without vibrato, is rich and sweet as honey, his interpretation full of moodswings and he doesn’t fear to let his violin cry and groan.“ (Die Burger). „His heart stopping rendition of Berio’s Sequenza...“ (New Notes). „How did he maintain such an incandescent level of tension and how many musical volts were coursing through that bow? His tone was silky smooth and sweet as honey and he seemed to be in another world, eyes closed and breathing in the very soul of the music“ (The Herald).

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Alexander Sitkovetsky, Violine

Alexander Sitkovetsky

Alexander Sitkovetsky, 1983 in Moskau in eine traditionsreiche Musikerfamilie geboren, erhielt den ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. Als Achtjähriger gab er sein erstes Konzert, nahm kurz darauf sein Studium an der „Yehudi Menuhin School“ in London auf und besuchte Meisterkurse bei Lord Menuhin, der ihm für die gesamte Dauer seines Studiums ein großartiger Lehrmeister und eine wichtige Inspirationsquelle war. Gemeinsame Konzerte führten Alexander Sitkovetsky mit Lord Menuhin nach London, Frankreich, Belgien und Ungarn, bei denen sie u. a. Bachs „Doppelkonzert“ und Duos von Bartók im St. James Palace spielten oder Sitkovetsky unter der Leitung Menuhins Mendelssohns Violinkonzert aufführte. Zu den Orchestern, mit denen Sitkovetsky im Laufe seiner jungen Karriere bereits zusammenarbeitete, gehören das Netherlands Philharmonic Ochestra, das Philharmonia Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, das English Chamber Orchestra, das European Union Chamber Orchestra, das Malmo Symphony Orchestra, die Academy of St. Martin’s in the Fields, das Monterrey Symphony Orchestra, das Moscow Chamber Orchestra, das Orchestre de Pau Pays de Béarn, das Mulhouse Symphony Orchestra, das Stuttgarter Kammerorchester und das BBC Concert Orchestra. Zu den Dirigenten, mit denen er für diese Konzerte gemeinsam auf der Bühne stand, gehören u. a. Sir Mark Elder, Yakov Kreizberg, Denis Russell Davies, Andrew Sewell, George Hanson und Joseph Swensen. Alexander Sitkovetsky ist regelmäßiger Gast bei zahlreichen Festivals in der ganzen Welt, etwa beim Radio France Festival in Montpellier, beim Julia Fischer and Friends Festival, beim OK Mozart Festival, beim El Paso Music Festival, beim Melbourne Arts Festival, beim Homecoming Festival in Moskau, beim SoNoRo Festival in Bukarest und bei den Festivals von Turin, Verbier, Oxford, Newport, Mecklenburg-Vorpommern und Utrecht. Seinem umfangreichen kammermusikalischen Repertoire widmet sich Alexander Sitkovetsky in den unterschiedlichsten Besetzungen. So spielt er als Mitglied des „Sitkovetsky Piano Trios“ an der Seite der Pianistin Wu Qian und des Cellisten Leonard Elschenbroich. Als Ensemble sind die drei mit vielen Preisen bedacht worden, z. B. dem Kammermusikpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Das Trio spielt Konzerte in ganz Europa, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, dem Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall in London. Zusammen mit dem Konzerthausorchester Berlin brachte Sitkovetsky 2012 im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und des Choriner Musiksommers mit großem Erfolg Beethovens „Tripelkonzert“ zur Aufführung. 2011 wurden Alexander Sitkovetsky und seine Duopartnerin Wu Qian mit dem ersten Preis beim „Trio di Trieste Duo“-Wettbewerb ausgezeichnet und in das renommierte Kammermusik-Förderprogramm „Chamber Music Society Two“ des Lincoln Centre, New York, aufgenommen. Weitere Kammermusikpartner von Alexander Sitkovetsky sind Julia Fischer, mit der er auch im „Julia Fischer Quartett“ Konzertreisen unternimmt, Janine Jansen, Maxim Rysanov, Misha Maisky, Alexander Chaushian, Natalie Clein, Eric Le Sage, Polina Leschenko, Julian Rachlin, Boris Brovtsyn und viele andere. Auch mit dem Razumovsky Ensemble und dem Ensemble Raro gibt er regelmäßig Konzerte. Alexander Sitkovetsky hat Aufnahmen für Angel/EMI, Decca, Orfeo, Onyx und Avanti Classic eingespielt. Seine beiden CDs mit Werken von Bach, Mendelssohn, Panufnik und Takemitsu wurden von der Fachpresse hoch gelobt. Das Doppelkonzert für Violine und Klavier von Felix Mendelssohn Bartholdy nahm er an der Seite von Dinorah Varsi mit dem Stuttgarter Kammerorchester auf, das Doppelkonzert von Johann Sebastian Bach gemeinsam mit Julia Fischer und der Academy of St. Martin in the Fields. Sein umfangreiches Repertoire, das große Engagement für die Kammermusik und die zahlreichen Konzerte und Rezitals, die Alexander Sitkovetsky in ganz Europa, den USA und Asien gibt, sind Belege für die musikalische Vielseitigkeit des jungen Geigers.

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Razvan Popovici, Viola

Razvan Popovici

Razvan Popovici, in eine Musikerfamilie in Bukarest geboren, erhielt den ersten Bratschenunterricht bei seinem Vater Mugur Popovici. Razvan studierte in Salzburg, Paris und Freiburg bei Peter Langgartner, Jean Sulem und Wolfram Christ. Wichtige künstlerische Impulse bekam er von Tabea Zimmermann, Paul Coletti, Wilfried Strehle, Christoph Wyneken, Thomas Riebl, dem Hagen Quartett und Peteris Vasks. Razvan spielte als Solist in mehreren europäischen Ländern, u. a. in der Kölner Philharmonie, im Festspielhaus Baden- Baden und im Théatre-des-Champs-Elysées in Paris. Er ist regelmäßiger Gast bei europäischen Festivals, u. a. beim Lucerne Festival, bei den Wiener Festwochen, den Schwetzinger Festspielen, Open Chamber Music Prussia Cove, dem Harrogate Festival, dem Oxford Chamber Music Festival, Music at Plush, Ferrarra Musica, dem Tartini Festival, dem Boswiler Musiksommer und dem Kobe Music Festival. Seine Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Radovan Vlatkovic, Natalia Gutman, Rainer Kussmaul, Alexander Lonquich, Thomas Brandis, Daishin Kashimoto, Adrian Brendel, Baiba Skride, Carolin Widmann, Mihaela Ursuleasa, Polina Leschenko, Gilles Apap, das Voces Quartett, das casalQuartett und Mitglieder des Amadeus Quartetts sowie des Ensemble Wien-Berlin. Er trat auf in der Wigmore Hall und im South Bank Centre in London, im Atheneum in Bukarest, in der Philharmonie Essen und im Prinzregententheater in München. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für zahlreiche Sendeanstalten liegen vor, darunter BR und SWR, TVR, RRM, RRC, LR3, DRS2, NHK und MTV. Als Mitglied des Ensemble Raro konzertiert Razvan in ganz Europa, Japan und Nordamerika. Im Sommer 2008 wurde das von der Fachpresse hoch gelobte Album „Canti Dramatici“ mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht. Während die Zeitschrift „Das Orchester“ vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt „The Gramophone“: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms’s stormy C minor Piano Quartet…“ In der Saison 2009/2010 debütierte das Ensemble Raro im Konzerthaus und Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York. Nach einer einjährigen Aushilfstätigkeit bei den Berliner Philharmonikern war Razvan Gast-Solo- Bratschist u. a. des Kölner Kammerorchesters, der Salzburger Kammerphilharmonie, der Essener Philharmoniker, des Kobe Chamber Orchestra und des Münchener Kammerorchesters. Seine CD „Songs and Dances of Life“, die sich länderübergreifender Musik u. a. von Béla Bartók, Bohuslav Martinůs und Franz Schubert, widmet, wurde von „Radio France International“ als ein „musikalisches Ausnahmeprojekt“ bezeichnet. Razvan gibt regelmäßig Meisterkurse in der Tschechischen Republik, Rumänien, Italien und Japan. Er ist Initiator und Intendant des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein, der Kammermusikreihe Pèlerinages in München und des SoNoRo Festivals in Bukarest.

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Bernhard Naoki Hedenborg, Violoncello

Bernhard Naoki Hedenborg

Der in Salzburg geborene Bernhard Naoki Hedenborg verdankt seine musikalische Entwicklung dem Cellisten und Dirigenten Heinrich Schiff, der ihn fast zehn Jahre intensiv ausbildete. Bernhard Naoki vervollständigte seine Ausbildung bei David Geringas, Zara Nelsova und Miklos Pérenyi. Eine intensive Kammermusikausbildung erhielt er bei György Kurtág, Ferenc Rados, György Sebök, den Quartetten „Alban Berg“, „Amadeus“, „Artis“ und „Hagen“ sowie dem „Altenberg Trio“. Bernhard Naoki ist mehrfacher Preisträger bei internationalen Wettbewerben. Beim „II. Internationalen Tschaikowski Wettbewerb“ für junge Musiker erhielt er die Silbermedaille. 1998 gewann er sowohl den ersten Preis als auch den Spezialpreis beim „Internationalen Wettbewerb für junge Musiker“ in Oslo. Bernhard Naoki verfolgt eine rege Konzerttätigkeit in Europa, Japan, Indien und Südamerika, u. a. mit dem Kölner Rundfunkorchester, dem Prager Sinfonieorchester, der Slowakischen Philharmonie, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Costa Rica Symphony Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchester und dem Bombay Chamber Orchestra. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Julian Rachlin, Misha Maisky, Piotr Anderszewski, Christiane, Oelze, Daishin Kashimoto, Konstantin Lifschitz und Joji Hattori. Als Mitglied des Thomas Christian Ensembles trat Bernhard Naoki bei renommierten Festivals auf und nahm mehrere CDs mit Kammermusikbearbeitungen symphonischer Werke von Gustav Mahler, Anton Bruckner und Claude Debussy auf. Als Mitglied des Ensembles Raro konzertiert Bernhard in ganz Europa, Japan und Südamerika. Im Sommer 2008 wurde das von der Fachpresse hoch gelobte Album „Canti Dramatici“ mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht. Während die Zeitschrift „Das Orchester“ vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt „The Gramophone“: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms’ stormy C minor Piano Quartet …“ In der Saison 2009/2010 debütierte das Ensemble Raro im Konzerthaus Wien, in der Wigmore Hall London sowie in Tokyo, Paris und Berlin. Bernhard Naoki trat als Solist mit dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks im Großen Saal des Wiener Musikvereins auf. In der Saison 2007/2008 spielte er als „Solist in Residence“ am Theater Eisenach acht Konzerte unter der Leitung von Tetsuro Ban. Seit 2006 ist Bernhard Naoki künstlerischer Leiter des Kobe Music Festival in Japan. Er gibt Meisterkurse u. a. in Rumänien und Japan. 2011 wurde er als Mitglied bei den Wiener Philharmonikern aufgenommen, dem Orchester der Wiener Staatsoper.

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Justus Grim, Violoncello

Seinen ersten Cellounterricht erhielt Justus Grimm im Alter von fünf Jahren zunächst bei seinem Vater, bevor er bald Studien bei Urich Voss und Claus Kanngiesser sowie später bei Frans Helmerson in Stockholm und Köln aufnahm. Seine außergewöhnliche Begabung bewies er in zahlreichen Wettbewerben. So gewann er u. a. an der Seite des Pianisten Florian Wiek den ersten Preis des „Maria Canals Musikwettbewerb“ in Barcelona. Zudem wurde er mit dem Preis des Deutschen Musikrates ausgezeichnet. Justus Grimms solistische und kammermusikalische Auftritte führen ihn durch ganz Europa. Zu Beginn seiner Karriere 1993 glänzte er als Solist mit den Hamburger Philharmonikern in der Uraufführung von Matthias Pintschers Cellokonzert „La Metamorfosi di Narciso“. Darüber hinaus pflegt er die Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren Orchestern, darunter das English Chamber Orchestra, das London Chamber Orchestra, das Orchestre Royal de Wallonie, das Orchestre Symphonique de la Monnaie, die Klassische Philharmonie Bonn oder das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt. Im Rahmen seiner Auftritte war Justus Grimm bereits Gast in vielen der berühmtesten Konzerthäusern der Welt wie der Berliner Philharmonie, der Musikhalle Hamburg, der Elbphilharmonie, der Kölner Philharmonie, dem Ateneum in Bukarest, dem Théâtre du Châtelet in Paris, dem Münchner Herkulessaal sowie dem Centro Cultural in Lissabon. 2012 wurde seine Aufführung von Tschaikovskys „Rokokovariationen“ mit dem Orchestre Symphonique de la Monnaie unter Carlo Rizzi im Rahmen einer TVProduktion live aus dem Palais des Beaux Arts in Brüssel gesendet. Seine bemerkenswerte kammermusikalische Laufbahn führte Justus Grimm mit namhaften Künstlern zusammen, so spielte er u. a. mit Abdel Raman El Bacha, Daniel Blumenthal, Gerard Caussé, Augustin Dumay, Stephen Kovacevich und Antonio Pappano. Er folgte Einladungen zu bedeutenden Festivals, u. a. den Ludwigsburger Festspielen, dem Festival van Vlaanderen, Dias da Musica Lissabon, dem Festival Florilegio Salamanca, dem SoNoRo Rumänien sowie dem Klarafestival Brüssel. Seit 2010 ist er „Artist in Residence“ des Cantiere Internazionale d’Arte di Montepulciano. Neben Live-Mitschnitten vieler europäischen Radiosender liegen bereits zahlreiche CD-Einspielungen vor. Hervorzuheben ist eine CD des Trio Wiek (mit Christina Fassbender und Florian Wiek) mit Werken von Philippe Gaubert, welche vom französischen Magazin „Diapaison“ mit der Bestnote ausgezeichnet wurde. 2012 entstanden eine von der internationalen Presse umjubelte Einspielung mit frühen Werken von George Enescu und eine Gesamtaufnahme der Kammermusikwerke von Cesar Franck. Letztere wurde als beste CD des Jahres 2012 von der belgischen Presse mit dem „Prix Cäcilia“ ausgezeichnet. 2008 folgte er einem Ruf als Professor für Violoncello an das Königliche Konservatorium Antwerpen. Dort wirkt er seit 2013 auch als Künstlerischer Direktor. 2017 war Justus Grimm als Solist u. a. zu Gast bei Emir Kusturica’s „Bolshoi Festival“ in Serbien, dem Thy Chamber Music Festival in Dänemark, dem Mittelfest in Italien, der International Music Week in Stuttgart und dem International Chamber Music Festival in Hamburg. 2018 wird er neben anderen zahlreichen solistischen und kammermusikalischen Auftritten Gast der Internationalen Celloakademie in Nysa, Polen, sein. Zeichen: 3340

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Torleif Thedeen, Violoncello

Torleif Thedeen

Torleif Thedéen ist einer der renommiertesten Musiker Skandinaviens und gewann 1985 drei der prestigeträchtigsten Cellowettbewerbe der Welt. Seitdem musiziert er nicht nur regelmäßig mit den führenden Orchesters Skandinaviens, sondern auch mit bedeutenden Orchestern in aller Welt, z. B. dem London Philharmonic, Royal Philharmonic, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC Philharmonic, Hallé Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, mit den Philharmonischen Orchestern von Moskau, Prag, Amsterdam und Rotterdam, dem Tokyo Metropolitan Orchestra, den Wiener Symphonikern, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, dem Orchestre Philharmonique de Bordeaux und der Israel Sinfonietta unter Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Neeme Järvi, Mario Venzago, Franz Welser-Möst, Leif Segerstam, Paavo Berglund, Eri Klas und Gennady Rozhdestvensky. Als leidenschaftlicher Kammermusiker konzertiert Thedeen regelmäßig in bedeutenden Konzertsälen wie der Wigmore Hall in London, Carnegie Recital Hall in New York, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Salle Pleyel Paris, der Sydney City Hall, der Berliner Philharmonie sowie im Konzerthaus Berlin und ist Gast bei renommierten Festivals in Schleswig-Holstein, Salzburg, Utrecht, Dubrovnik, Helsinki, Kuhmo, Bath, Bordeaux, Bergen, Stavanger sowie beim Prager Frühling, dem Martha Argerich Kammermusikfestival in Lugano und dem Verbier Festival. Seit 1986 hat er zahlreiche CDs – sowohl mit Standardrepertoire als auch mit zeitgenössischer Musik – für BIS aufgenommen. Seine CD mit den beiden Cello-Konzerten von Schostakowitsch wurde 1995 mit dem „Cannes Classical Award“ ausgezeichnet. Die im Jahr 2000 erschienenen Aufnahmen der Solo-Suiten von Bach fanden weltweit große Beachtung (Editor’s choice im BBC Music Magazine, November 2001). Er hat außerdem die Cello-Werke von Schnittke, Brittens drei Solo-Suiten sowie die Cello-Konzerte von Dvořák, Lalo, Schumann, Elgar, Saint-Saëns, Bloch, Kokkonen, Lutoslawski und Penderecki aufgenommen. Für das Label cpo spielte er mit der Radiophilharmonie Hannover das Cello-Konzert von Dmitri Kabalewsky ein. Gemeinsam mit Janine Jansen und Maxim Rysanov nahm Torleif Thedeen bei DECCA eine CD mit Werken von Schönberg und Schubert auf. Im Januar 2009 war Thedeen einer der Solisten in der Aufführung von Beethovens Tripelkonzert mit den Wiener Symphonikern im Musikverein Wien sowie in einem Galakonzert mit den Wiener Symphonikern in Genf. 2011 sprang er kurzfristig für Heinrich Schiff beim Radio-Sinfonieorchester Wien ein und spielte Blochs „Schelomo“. In der Saison 2009/10 folgte Thedeen erneuten Einladungen des Schwedischen Radio Sinfonieorchesters und der Royal Stockholm Philharmonie, des Hallé Orchestra, des City of Birmingham Symphony Orchestra, der Stuttgarter Philharmoniker, des Royal Philharmonic Orchestra und der Philharmonie Helsinki. Er gab außerdem zahlreiche Kammerkonzerte in London, Berlin, Stockholm und New York. Torleif Thedeen arbeitet eng mit seinen Musikerfreunden Janine Jansen, Martin Fröst, Maxim Rysanov, Lawrence Power, Roland Pöntinen, Itamar Golan und Polina Leschenko zusammen. 2014/15 gab Torleif Thedeen erneut Konzerte in Neuseeland und Australien sowie in zahlreichen europäischen Musikzentren. Im Mai 2014 gab Thedeen sein umjubeltes Debüt beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin mit Haydns Cello-Konzert in C-Dur. Im September 2015 war Thedeen im grandiosen Eröffnungskonzert des Dresdner Kunstfestes in der Schlosskapelle des Dresdner Residenzschlosses zu erleben. 2015/16 musizierte er mit Orchestern u. a. in Stockholm, Helsinki, Hamburg und Kassel. Im Jahr 2017 folgte er erneuten Einladungen zu Kammermusik- und Orchesterkonzerten in Neuseeland und Australien. Von 1992 bis 1996 hatte Thedeen eine Professur am Royal Conservatory of Music in Kopenhagen inne, seit 1996 ist er Professor am Royal Conservatory of Music in Stockholm. Thedeen spielt ein Cello von David Techler aus dem Jahre 1711, das bereits von Lynn Harrell gespielt wurde.

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Zoran Markovic, Kontrabass

Zoran Markovic

Zoran Markovic wurde im Jahr 1965 in Montenegro geboren. Als er sechs Jahre alt war, begann er Akkordeon zu spielen. „Meine Eltern dachten, dass mich das davon abhalten würde, Unfug zu treiben. Als ich vierzehn war, wechselte ich zum Kontrabass. Ich war groß und wollte ein größeres Instrument. Und ich wollte ernstere Musik machen.“ Er studierte an der Universität von Belgrad und in Venedig, Cremona, München und Salzburg, bevor er sich in Ljubljana niederließ. Er tritt sowohl in Slowenien als auch außerhalb seines Landes als Solist mit Orchestern und mit Kammermusik-Ensembles auf. Er ist regelmäßiger Gast beim Slowenischen Radio Symphonie Orchester. Zuletzt war er auch als Dirigent sehr erfolgreich. Er unterrichtet an der Musikakademie von Ljubljana und gibt Meisterkurse auf der ganzen Welt. Er ist Gründer und Managing Director der „ZMT“ in Ljubljana, einer Firma für Saitenhalter. Beim Spielen von Kammermusik entstehen Zorans glücklichste Momente: „Es ist so lebendig, so voller Unerwartetem.“ Er spielt einen Kontrabass der Bologneser Schule aus dem 18. Jahrhundert.

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Diana Ketler, Klavier

Diana Ketler

„A high level of pianism with an unusual musical intelligence. She will make her mark in the future“ – so beschrieb der Komponist György Ligeti die Pianistin Diana Ketler nach einem Konzert in London. 2001 wurde Diana als Professorin für Klavier an der Royal Academy of Music in London berufen und gab seitdem Meisterkurse in England, Lettland, der Tschechischen Republik, Spanien, Rumänien und Japan. Diana ist künstlerische Leiterin des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein und künstlerische Beraterin des SoNoRo Festivals in Bukarest. Aus einer bekannten Musikerfamilie aus Riga stammend, erhielt Diana Ketler den ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren. Im Alter von 12 Jahren debütierte sie unter dem berühmten Dirigenten Vassily Sinaisky. Sie studierte in Riga an der Musikakademie, am Salzburger Mozarteum und an der Royal Academy of Music in London bei Theofil Bikis, Karl-Heinz Kämmerling und Christopher Elton. Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte Diana Ketler in fast allen europäischen Ländern, Japan, Kanada und Russland mit Orchestern wie u. a. der Salzburger Kammerphilharmonie, dem Riga Kammerorchester, dem Südwestdeutschen Kammerorchester, dem Münchener Kammerorchester, dem Georgischen Kammerorchester, dem Lettischen Sinfonieorchester, dem Münchener Bachorchester und dem Kobe Chamber Orchestra. Zu ihren Engagements zählen Auftritte sowohl bei zahlreichen Festivals wie dem Lucerne Festival, den Wiener Festwochen, dem Musiksommer Gstaad, Ravello Festival, Buxton Festival, Chichester Festival, Carinthischer Sommer, Tartini Festival, SoNoRo Festival, Kobe Music Festival und St. Gallen Musikfestival sowie in den Glenn Gould Studios in Toronto, im South Bank Centre in London, in der Bridgewater Hall in Manchester, in der Tokio Opera City Hall, der Suntory Hall und der Osaka Symphony Hall. Einige ihrer Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Wolfram Christ, Radovan Vlatkovic, Adrian Brendel, Daishin Kashimoto, Boris Brovtsyn, Baiba Skride, Inga Kalna, Marlis Petersen, Mark Padmore und Gilles Apap. Sie spielte Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für Sendeanstalten in der ganzen Welt ein, darunter BBC3, Classic FM, BR, NHK, TVR und ORF. Ihre CD „Songs and Dances of Life“, die sich länderübergreifender Musik u. a. von Béla Bartók, Bohuslav Martinůs und Franz Schubert widmet, wurde von Radio France International als ein „musikalisches Ausnahmeprojekt“ bezeichnet. Als Mitglied des Ensemble Raro konzertiert Diana in ganz Europa, Japan und Südamerika. Im Sommer 2008 wurde das von der Fachpresse hoch gelobte Album „Canti Dramatici“ mit Werken von Johannes Brahms und Peteris Vasks beim Münchener Label Solo Musica veröffentlicht. Während die Zeitschrift „Das Orchester“ vom „göttlich musizierenden Ensemble Raro“ spricht, schreibt „The Gramophone“: „Ensemble Raro brings a feisty application, impeccable polish and lively imagination to Brahms’s stormy C minor Piano Quartet …“ In der Saison 2009/2010 debütierte das Ensemble Raro im Konzerthaus und im Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York. 2009 erhielt Diana den „Großen lettischen Musikpreis“. 2010 war sie „Artist in Residence“ des Boswiler Musiksommers.

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Konstantin Lifschitz, Klavier

Konstantin Lifschitz

Konstantin Lifschitz hat sich den Ruf erworben, anspruchsvolle Meisterwerke mit großer Ehrlichkeit und ausnehmender Schönheit zu spielen. Er tritt in den weltweit wichtigsten Konzertsälen und mit den herausragendsten Orchestern in Rezitals und Konzertprogrammen auf. Daneben spielt er regelmäßig CDs ein. Seine Auftritte werden als „magische Momente“ und als „tief befriedigend“ (The Independent) sowie „mit ergreifend natürlichem Ausdruck“ (New York Times) gelobt. Konstantin Lifschitz wurde 1976 im ukrainischen Charkiw geboren. Im Alter von fünf Jahren begann er am Gnessin-Musikinstitut in Moskau mit Klavierunterricht. Seine wichtigste Lehrerin war Tatjana Zelikman. Nach seinem Abschluss setzte er seine Studien in Großbritannien und in Italien fort. Seine bedeutendsten Lehrer waren Alfred Brendel, Leon Fleisher, Theodor Gutmann, Hamish Milne, Charles Rosen, Karl- Ulrich Schnabel, Vladimir Tropp, Fou T’song und Rosalyn Tureck. In den frühen 1990er- Jahren erhielt Konstantin Lifschitz ein Stipendium von der Russischen Kulturstiftung. Gleichzeitig begann er Konzerte in europäischen Metropolen wie Paris, Amsterdam, Wien, München und Mailand zu geben. Mit den Moscow Virtuosi unter der Leitung von Wladimir Spiwakow unternahm er eine Japan-Tournee, und in Europa war er mit den Sankt Petersburger Philharmonikern unter der Leitung von Juri Temirkanow unterwegs. In weiteren europäischen Städten trat er etwa mit Mischa Maisky und Gidon Kremer auf. Für seine erste Einspielung erhielt er 1995 den „ECHO Klassik“ als „vielversprechendster Künstler des Jahres“. Im folgenden Jahr wurde er mit Bachs Goldberg-Variationen für einen Grammy Award nominiert. Mit 13 Jahren gab er im Haus der Gewerkschaften in Moskau sein erstes Rezital-Konzert, das begeistert aufgenommen wurde. Danach trat Konstantin Lifschitz mit Solo-Rezitals auf den führenden Festivals und in den weltweit wichtigsten Konzertsälen auf. Er konzertierte mit den bedeutendsten internationalen Orchestern wie den New Yorker Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem London Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, den Sankt Petersburger Philharmonikern, dem New Zealand Symphony Orchestra, dem Moscow Philharmonic Orchestra, dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem MDR-Sinfonieorchester Leipzig, dem SWR Symphonieorchester, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Academy of St. Martin in the Fields, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und dem Dänischen Radiosinfonieorchester. Als Solist trat Konstantin Lifschitz mit führenden Dirigenten wie Mstislaw Rostropowitsch, Wladimir Spiwakow, Juri Temirkanow, Sir Neville Marriner, Bernard Haitink, Sir Roger Norrington, Fabio Luisi, Marek Janowski, Eliahu Inbal, Michail Jurowski, Andrei Boreiko, Dmitri Sitkowetski, Alexander Rudin und Christopher Hogwood auf. Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielte Konstantin Lifschitz mit Künstlern wie Gidon Kremer, Maxim Vengerov, Vadim Repin, Misha Maisky, Mstislaw Rostropowitsch, Natalja Gutman, Dmitri Sitkowetski, Lynn Harrell, Patricia Kopatchinskaja, Daishin Kashimoto, Leila Josefowicz, Carolin Widmann, Jörg Widmann, Sol Gabetta, Eugene Ugorski und Alexander Rudin. Im Herbst 2017 führte er in acht Konzerten den kompletten Beethoven-Zyklus in Hong Kong, Taipeh und Taichung auf und trat mit verschiedenen Werken von Beethoven und Bach in Tokyo, Shanghai, Nikosia, Maastricht, Berlin and Omsk auf. Er war auch Teil des „Strawinsky Jahr Projekt“ von Gergiev und trat als Solist im Moskauer Konservatorium in der Grand Hall in Konzerten von Strawinsky und Bach unter der Leitung von Anatoly Levin auf. In der Saison 2018/19 wird er mit Orchestern wie dem Ural Philharmonic Orchestra unter Dimitry Liss und dem Naples Philharmonic unter der Leitung von Andrey Boreyko auftreten. Darüber hinaus wird er Solo-Rezitale unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, der Moskau Philharmonic Hall und dem La Sala Verdi Mailand aufführen. Er ist auch auf vielen Festivals wie dem Tokio Spring Festival, dem Rancho La Puerta’s Music Festival, dem XII. Mariinsky International Piano Festival, dem Trans-Siberian Art Festival, dem Kutna Hora Music Festival, dem London Piano Festival, den Würzburg Bachtagen und den Höri Musiktagen Bodensee eingeladen, bei denen er musikalischer Schirmherr ist. In letzter Zeit tritt Konstantin Lifschitz auch vermehrt als Dirigent auf. Dabei hat er Ensembles und Orchester geleitet wie die Moscow Virtuosi, das Century Orchestra Osaka, die Solisti Di Napoli, das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode, das St. Christopher Chamber Orchestra Vilnius, das Moscow Musica Viva Chamber Orchestra, das Ensemble Lux Aeterna und den Gabrielichor Budapest sowie die Dalarna Sinfonietta Falun und das Kammerorchester Arpeggione Hohenems. Vom Klavier aus dirigierend hat er mit dem Stuttgarter Kammerorchester die sieben Cembalokonzerte von Bach eingespielt. Konstantin Lifschitzs letzte Einspielung „Saisons Russes“ mit Werken von Ravel, Debussy, Strawinsky und Jakoulov erschien im November 2016 bei Orfeo. Viele seiner zahlreichen Veröffentlichungen auf CD und DVD haben herausragende Kritiken erhalten. Mit dem Label Orfeo hat Lifschitz unter anderem Bachs „Musikalisches Opfer“, sein „St. Anna“ Präludium und Fuge sowie drei Frescobaldi Toccaten (2007), Gottfried von Einems Klavierkonzert mit dem Radio-Symphonieorchester Wien (2009), Brahms 2. Klavierkonzert und Mozarts Klavierkonzert K. 456 mit Dietrich Fischer-Dieskau (2010), Bachs Kunst der Fuge (2010), alle Konzerte für Klavier und Orchester von Bach mit dem Stuttgarter Kammerorchester (2011) sowie die Goldberg-Variationen (2015) aufgenommen. 2008 erschien eine Live-Aufnahme von Lifschitzs Auftritt mit Bachs Werk „Das Wohltemperierte Klavier“ (Teil I und II) auf dem Miami International Piano Festival, veröffentlicht auf DVD durch VAI. 2014 spielte er gemeinsam mit Daishin Kashimoto alle Violinsonaten von Beethoven für das Label Warner Classics ein. Konstantin Lifschitz ist Mitglied des „Fellow of the Royal Academy of Music“ in London und unterrichtet seit 2008 eine eigene Klasse an der Musikhochschule Luzern.

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Thorsten Johanns, Klarinette

Thorsten Johanns

Thorsten Johanns wurde zum Wintersemester 2014/2015 als Professor für Klarinette an die Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar berufen. Bevor er 2002 im Alter von 25 Jahren Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln wurde, war er drei Jahre stellvertretender Soloklarinettist der Essener Philharmoniker gewesen. Von 2010 bis 2014 war Thorsten Johanns Professor für Klarinette am Conservatorium in Maastricht. Er konzertiert regelmäßig als Solist und arbeitete bisher u. a. mit den Dirigenten Sir Neville Marriner, Semyon Bychkov, Eivind Aadland, Yutaka Sado, Howard Griffiths, Jonathan Stockhammer und Dan Ettinger zusammen. Als erster und bis heute einziger deutscher Klarinettist wurde Thorsten Johanns persönlich vom Chefdirigenten des New York Philharmonic Orchestra Alan Gilbert wiederholt nach New York eingeladen, um dort als Solo-Klarinettist mitzuspielen. Mehrfach wurde er als Solo-Klarinettist zum „SuperWorldOrchestra“ nach Tokyo/Japan eingeladen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen neben dem weltberühmten Oboisten und Dirigenten Heinz Holliger auch das renommierte Auryn-Quartett, das Quartetto di Cremona sowie das Minetti-Quartett aus Wien, das Aris-Quartett und das Ensemble Raro. Der Dirigent Christoph von Dohnanyi verpflichtete ihn zu vielen Konzerten mit dem NDR-Sinfonieorchester Hamburg. Wiederholte Engagements als Solo-Klarinettist bei den Berliner Philharmonikern zählen ebenso zu seinen Tätigkeiten. Auch bei den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und dem Ensemble Modern Frankfurt war und ist er häufig zu Gast ebenso wie bei zahlreichen Festivals weltweit (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Luzern-Festival, Musik-Triennale Köln, Tiroler Festspiele, Kammermusikfestival Kloster Kamp, Fredener Musiktage, SoNoRo-Festival Bukarest u. a.). Zudem wirkte er bei vielen erfolgreichen CD-Produktionen mit. Für die Einspielung von Mozarts „Don Giovanni“ mit dem Ensemble „opera senza“ erhielt er 2008 den ECHOKlassik.

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Olivier Darbellay, Horn

Olivier Darbellay

Olivier Darbellay wurde 1974 in Bern geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. An der Musikhochschule seiner Heimatstadt absolvierte er sowohl ein Violoncellostudium bei Patrick Demenga und Peter Hörr als auch ein Hornstudium bei Thomas Müller und David Johnson, welches er 1996 „mit Auszeichnung“ abschloss. Weitere Hornstudien bei Prof. Bruno Schneider an der Musikhochschule Freiburg i. Br. schloss er 1998 ebenfalls „mit Auszeichnung“ ab. Zusätzlich absolvierte er ein Naturhornstudium an der Schola Cantorum Basiliensis. Sowohl sein Sieg bei dem Wettbewerb der „Communauté des Radios publiques de langue française“ als „Jeune Soliste de l’an 2000“ als auch der erste Preis der „Tribune Internationale des Jeunes Interprètes“ in Lissabon in demselben Jahr ermöglichten ihm Auftritte auf den wichtigsten Bühnen und Festivals. Als Solist (auch mit Naturhorn) trat er u. a. mit dem Moscow Symphony Orchestra, dem Moscow State Philharmonic Orchestra, der Tokio Sinfonietta, dem Orquestra Sinfonica Portuguesa, der Radio-Kammerphilharmonie Bukarest, dem Orchestre de Bretagne, dem Philharmonique de Liège, der Südwestdeutschen Philharmonie, den Sinfonieorchestern Bern und Biel, dem Zürcher und Basler Kammerorchester sowie der Camerata Bern unter Dirigenten wie Schiff, Kitajenko, Holliger, McCreesh und Sakari auf. Darüber hinaus widmet er sich intensiv der Kammermusik. In verschiedenen Formationen und mit Partnern wie Joshua Bell, Akiko Suwanai, Patricia Kopatchinskaya, Erich Höbarth, Sol Gabetta, Peter Hörr, Siegfried Palm, Konstantin Lifschitz, Heinz Holliger, Christoph Prégardien und Mark Padmore spielte er Auftritte in Europa, Russland, Nordamerika, Asien und Australien. Zudem erhielt er Einladungen zu dem Lucerne Festival, den Berliner Festwochen, dem Menuhin-Festival Gstaad, dem Rheingau, dem Verbier, dem Présence Paris, dem Radio France Montpellier, dem Oxford Chamber Music Festival, Muséiques Basel, Barossa Valley, den Haydn-Festspiele Eisenstadt, Grafenegg, den Wratislawia Cantans, dem Boswiler Sommer, den Interlaken Classics, Davos, Ittingen, Meiringen, dem Mozartfest Zürich, den Murten Classics und der IGNM Hong Kong. Einen weiteren Schwerpunkt Darbellays bildet die Pflege des zeitgenössischen Repertoires (mit dem Collegium Novum Zürich und dem Ensemble Contrechamps, Genf) sowie des barocken und klassischen Repertoires, indem er mit dem Naturhorn als Gast bei Ensembles wie dem Bach Collegium Japan und dem Tafelmusik Orchestra Toronto auftritt. Etliche Komponisten widmeten ihm Solo- und Ensemblewerke. 2006 spielte er beim Lucerne Festival die Uraufführung von Heinz Holligers Duo „Induuchlen“ für Naturhorn und Countertenor. Seine CD-Aufnahmen sind bei den Labels Grammont, ECM, CPO, Cascavelle und Divox erschienen. Darbellay ist Solohornist im Berner Sinfonieorchester, im Kammerorchester Basel und im Gstaad Festival Orchestra. Er ist Dozent an der Haute Ecole de Musique in Lausanne und an der Musikhochschule Luzern Süd. Die Leitung von Kursen und Workshops in vielen Ländern Europas ergänzen seine pädagogischen Tätigkeiten.

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Marcelo Nisinman, Bandoneon

Marcelo Nisinman

Der 1970 in Buenos Aires, Argentinien, geborene Marcelo Nisinman ist ein international geschätzter Komponist und Bandoneonsolist. Wohnhaft in Paris, nimmt er aktiv am Leben der internationalen Musik- und Tangoszene teil. Er studierte Bandoneon bei Julio Pane sowie Kontrapunkt und Harmonielehre bei Guillermo Graetzer, einem Schüler von Paul Hindemith, in Buenos Aires. Nisinman absolvierte zudem das Kompositionsstudium bei Detlev MüllerSiemens in Basel. Als gefragter Bandoneonsolist spielte er unter anderem mit Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz, den Assad Brothers sowie mit dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Charles Dutoit. 2008 war er „Composer in Residence“ beim Oxford Chamber Music Festival. 2009 wurde er als Komponist und Solist zum Kuhmo Chamber Music Festival Finland sowie 2007 und 2008 zum SoNoRo Festival in Bukarest eingeladen. Zusammen mit dem renommierten Klarinettisten Chen Halevi wurde die Komposition „Chen’s Tango“ in Trossingen, Deutschland, uraufgeführt. 2010 spielte er als Solist mit dem Santa Fe Symphony Orchestra und trat in verschiedenen Konzerten in Argentinien auf. Im selben Jahr war er „Artist in Residence“ beim Boswiler Sommer Festival sowie Komponist und Solist beim St. Nazaire Festival in Frankreich. Zu seinen weiteren Engagements als Bandeneonsolist zählen seine Auftritte mit Gary Burton und dem WDR Big Band Orchester in Deutschland sowie mit dem Orchestra Sinfonique de la Loire unter der Leitung von John Axelrod. Als Komponist und Solist präsentierte er seine eigenen Werke mit dem Britten Sinfonia Ensemble in Grossbritanien und spielte mit dem Armenian National Opera and Ballet Symphony Orchestra unter Facundo Agudin zusammen. 2012/2013 trat Nisinman zunächst in der Schweiz bei der Uraufführung der kammermusikalischen Fassung seines Werkes „Dark Blue Tango“ unter der Leitung von Facundo Agudin auf, anschließend wirkte er in Buenos Aires bei der Aufführung des Werkes für Sinfonieorchester mit. 2013 spielte er bei verschiedenen Konzerten des Vogler Quartetts in Irland und Deutschland. Zudem konzertierte er mit Martha Argerich beim Ravenna Festival in Italien und mit Ivry Gitlis in Frankreich. Mit dem Vogler Quartett wurde unlängst eine Live-Aufnahme im Konzerthaus Berlin realisiert. 2014 spielte er mit seinem neuen Trio (mit Adrian Fioramonti an der E-Gitarre), seinem Ensemble Tango Factory (mit Chen Halevi und Philippe Graffin) und darüber hinaus mit Gerard Depardieu auf verschiedenen Festivals und Theaterbühnen in Europa. 2015 spielte Nisinman verschiedene Konzerte mit Paquito D’Rivera und mit Julia Schroeder und war als Komponist und Instrumentalist beim Kuhmo Chamber Music Festival in Finnland tätig.

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